E.ON und MEYER WERFT haben heute eine langfristige Partnerschaft zur Umsetzung eines umfassenden Energiekonzepts für die Werftstandorte der MEYER Gruppe in Deutschland vereinbart.E.ON und BYD starten eine strategische Partnerschaft. Ziel ist es, Kundinnen und Kunden in Europa den Zugang zu intelligenten Energie- und Mobilitätslösungen zu erleichtern und die wirtschaftlichen Vorteile für mehr Menschen nutzbar zu machen.E.ON hat im ersten Halbjahr 2026 seine positive Entwicklung fortgesetzt und ein Ergebnis über Vorjahr erzielt.Seit 20 Jahren verbindet die Partnerschaft von E.ON und der RWTH Aachen den Anspruch, zentrale Herausforderungen der Energiewende in konkrete Lösungen zu übersetzen.E.ON und Imerys Graphite & Carbon haben am Standort Willebroek in Belgien eine hochmoderne Anlage zur Energierückgewinnung von industriellem Synthesegas in Betrieb genommen.E.ON und Tank & Rast treiben die Elektrifizierung des Schwerlastverkehrs in Deutschland voran. Im Rahmen der Deutschlandnetz-Ausschreibung des Bundes haben beide Unternehmen den Zuschlag für den Aufbau und Betrieb von Ladeinfrastruktur für schwere elektrische Nutzfahrzeuge erhalten.Die aktuelle Hitzewelle in Deutschland und Europa rückt die Belastbarkeit von Straße und Schiene, aber auch von Energieinfrastruktur in den Fokus. Die gute Nachricht: Hitze allein ist kein Stresstest, der ein modernes Stromnetz aus dem Gleichgewicht bringt.Von Oberhausen bis Hamm entsteht ein neues Kapitel der Wärmewende in Nordrhein-Westfalen. Die Bezirksregierung Arnsberg hat mit der Aufsuchungserlaubnis „Erdwärme Metropole Ruhr“ das bislang größte Geothermie-Erlaubnisfeld Deutschlands vergeben.Die kluge Integration von Batteriespeichern in das Stromnetz ist ein wichtiger Hebel für Versorgungssicherheit und eine bezahlbare Energiewende.E.ON geht gemeinsam mit einem branchenübergreifenden Konsortium aus Industrie, Netzbetrieb und Forschung den nächsten Schritt beim bidirektionalen Laden:E.ON hat heute erfolgreich zwei grüne Anleihetranchen mit einem Gesamtvolumen von 1,3 Milliarden Euro begeben:E.ON ist mit einem guten operativen und finanziellen Ergebnis in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Im ersten Quartal legten sowohl das bereinigte Konzern‑EBITDA als auch der bereinigte Konzernüberschuss gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu.E.ON hat heute eine Vereinbarung zur Übernahme des britischen Energieanbieters OVO geschlossen und stärkt damit seine Position in einem der größten Energiemärkte Europas.E.ON unterstreicht sein Engagement für die Energiezukunft: Mit der Eröffnung des House of New Energy im geschichtsträchtigen Quartier Am Tacheles bezieht das Unternehmen sein neues Hauptstadtbüro im Herzen Berlins.E.ON richtet seine Arbeitswelt konsequent an den Anforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes aus.Die Aktionärinnen und Aktionäre der E.ON SE haben auf der heutigen ordentlichen Hauptversammlung allen Tagesordnungspunkten mit deutlicher Mehrheit zugestimmt.Neun von zehn Deutschen sorgen sich um steigende Energiepreise als Folge des Iran-Krieges. Weniger als die Hälfte der Befragten schränkt sich aktuell beim Energieverbrauch einEin historischer Moment für Polen und Deutschland: Nach sechs Jahren intensiver Planung fiel heute in der Europastadt Görlitz/Zgorzelec der Startschuss für die Bauphase des grenzüberschreitenden Fernwärmeprojekts UNITED HEAT.E.ON hat als erstes Energieunternehmen in Deutschland die Marke von einer Million installierter Smart Meter erreicht. Das intelligente Messsystem wurde von der regionalen E.ON-Gesellschaft LEW Verteilnetz (LVN) bei einer Kundin in der Nähe von Augsburg installiert.Der Ausbau der Erneuerbaren Energien ist eine Erfolgsgeschichte: Bei Ahlum, zwischen Braunschweig und Wolfenbüttel, wurde die 2 Millionste Erneuerbare-Energie-Anlage an das Verteilnetz von E.ON in Deutschland angeschlossen.E.ON hat das Geschäftsjahr 2025 mit einer starken finanziellen und operativen Leistung abgeschlossen und seine Wachstumsziele vollumfänglich erreicht. Treiber dieser Entwicklung war insbesondere die hohe Umsetzungsgeschwindigkeit beim Ausbau und der Modernisierung der europäischen EnergieinfrastrukturAbwärme als Wärmequelle für Wohngebiete: Das führt bei Anwohnerinnen und Anwohnern zu einer höheren Akzeptanz von Rechenzentren, wie eine repräsentative E.ON Umfrage* bestätigt.Die 12‑jährige grüne Anleihe stellt die erste Emission im Rahmen des neuen Green Financing Framework dar, das E.ON im November 2025 veröffentlicht hat.