E.ON entdeckt grünstes Rechenzentrum der Welt in Grotach

07.02.2020

  • Vollkommen nachhaltiger und 100 Prozent CO2-neutraler Betrieb
  • E.ON veröffentlicht Videoporträt – mit einem Augenzwinkern

E.ON hat das grünste Rechenzentrum der Welt entdeckt. Es steht im bayrischen Dorf Grotach. Die dortige Rechen-Leistung erfolgt vollkommen nachhaltig und zu 100 Prozent CO2-neutral. Gute Gründe für E.ON, diesen Betrieb in die aktuellen Unternehmenskampagne #GreenInternet einzubeziehen, mit der E.ON auf sozialen Kanälen über Internetnutzung und Energieverbrauch informiert. Ein E.ON-Video erzählt nun die Geschichte der Entdeckung des CO2-freien Rechenzentrums in Grotach: https://youtu.be/8ET3PGxdcAU.

Auflösung: Im fiktiven Grotacher Rechenzentrum werden Holzrechen hergestellt – ganz natürlich aus Buchenholz und zum Harken von Laub.

„Wir informieren intensiv über Zusammenhänge zwischen Internetnutzung und Klimaschutz, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger. Mit Informationen rund um Video-Unterhaltung wollen wir neue, insbesondere jüngere Zielgruppen für den enormen Energiebedarf durch Video-Streaming in Rechenzentren sensibilisieren. Und wir zeigen, wie solche Rechenzentren grüner werden können. So wie das in Grotach. Das Thema ist ernst, die Herangehensweise nicht. Ganz bewusst, denn wir wollen möglichst viele Menschen erreichen“, sagt Carsten Thomsen-Bendixen, kommissarischer Leiter Kommunikation und Politik bei E.ON.

Auf den ersten Blick scheint es merkwürdig, dass E.ON im Rahmen einer Kampagne zum grünen Internet ein Video veröffentlicht, das im Internet mehrere Millionen Mal angeklickt wird – und so einen hohen Stromverbrauch in Rechenzentren auslöst. Tatsächlich aber hat E.ON das Video klimaneutral gestellt – der CO2-Ausstoß für bis zu drei Millionen Aufrufe bei YouTube ist kompensiert. Werden es mehr, legt E.ON bei der Kompensation nach. 

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