E.ON dankt Bernhard Günther

Ehemaliger innogy-Finanzvorstand verlässt Unternehmen zum Jahreswechsel

01.12.2020

Nach 22 Jahren im RWE- und innogy-Konzern und schließlich bei E.ON verlässt Bernhard Günther zum 31.12.2020 den E.ON-Konzern. Er war in seiner Laufbahn in unterschiedlichen zentralen Positionen im gesamten Finanzbereich tätig. Seine Karriere begann Günther im Konzerncontrolling, wechselte zu RWE Power und übernahm dort und später in der RWE AG schnell Führungsaufgaben, bevor er zum CFO der RWEST, des Handelsgeschäfts der RWE, und schließlich zum Finanzvorstand der RWE AG und 2016 dann der innogy SE berufen wurde. In all diesen Positionen hat Bernhard Günther mit strategischem und fachlichem Weitblick seine Spuren hinterlassen. Als Finanzvorstand hat er das Projekt der Aufspaltung von RWE verantwortet und parallel den erfolgreichen Börsengang des jungen und innovativen Unternehmens innogy vorangetrieben.

Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der E.ON SE: „Bernhard Günther hat in den letzten 22 Jahren die deutsche Energiewirtschaft an entscheidenden Stellen mitgestaltet. Er hat auch einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der komplexen und wegweisende Integration der innogy geleistet. Mit seiner zupackenden, immer konstruktiven und in höchstem Maße professionellen und loyalen Einstellung verkörperte Günther in besonderer Weise die innogy-Kultur, die jetzt auch die neue E.ON entscheidend bereichert. Ich schätze an ihm seine Leidenschaft und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, und seine Kämpfernatur im Umgang mit Rückschlägen und schwierigen Situationen.“

Leonhard Birnbaum: „Bernhard Günther hat auch nach Abschluss der Übernahme als Vorstandsmitglied von innogy die Integration weiter begleitet, weil er sich seinen Mitarbeitern und seinem Unternehmen in hohem Maße verpflichtet fühlte. Das war und ist ein Glücksfall für uns bei E.ON. Ich könnte mir keinen besseren Kollegen als Integrationsleiter und Vorstandskollege bei innogy vorstellen. Wir verdanken Bernhard als Unternehmen sehr viel, aber ich weiß auch, dass er für viele Menschen ein Vorbild ist – beruflich und persönlich. Wir werden ihn vermissen und wünschen ihm für die vor ihm liegenden Aufgaben alles Gute.“

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