Digital den Schreibtisch buchen: E.ON macht´s möglich

30.11.2020

  • Die neue digitale Lösung erleichtert die Einhaltung von Maximalbelegungen in Bürogebäuden
  • Office-Check-in-Tool leistet Beitrag zur Minimierung des Infektionsrisikos in der Corona-Pandemie
  • E.ON stellt das Tool anderen Unternehmen gratis als Open Source zur Verfügung 

In Zeiten der Corona-Pandemie ist der maximale Schutz der Mitarbeiter vor einem Infektionsrisiko das A und O: Hygiene- und Abstandsregelungen müssen zu jedem Zeitpunkt eingehalten werden. E.ON hat daher – wie viele andere Unternehmen auch – eine Maximalbelegung für ihre Bürogebäude festgelegt, immer unter Berücksichtigung der jeweiligen Vorgaben der Behörden. Um Führungskräften und Mitarbeitern eine flexiblere und unkomplizierte Organisation der Bürobelegung zu ermöglichen, gibt es jetzt von E.ON ein neues digitales Tool mit dem Namen „Office Check-in“.

Das Tool funktioniert denkbar einfach und wird derzeit schon bei E.ON in Deutschland, Schweden und Rumänien eingesetzt. Führungskräfte können virtuelle Teambereiche schaffen – beispielsweise auf der Grundlage ihrer verfügbaren Bürofläche – und eine maximale Belegung festlegen. Die Mitarbeiter können dann im Voraus ihre Anwesenheitstage buchen. Die App stellt sicher, dass die Buchungen nicht über die Maximalbelegung hinausgehen. Die Buchungen sind dabei völlig anonym: Nur die Anzahl ist entscheidend, nicht die Namen. E.ON Digital Technology hat bei der Entwicklung des Tools eng mit den Bereichen Gesundheit, Arbeitsschutz und Umweltfragen, Cyber Security, Gebäudemanagement, Datenschutz sowie der Mitbestimmung zusammengearbeitet.

„Mit dem neuen digitalen Office-Check-in-Tool reagieren wir auf aktuelle Bedürfnisse in Unternehmen. Unsere Design- und Entwicklerteams haben innerhalb weniger Wochen eine Lösung entwickelt. Die Mitarbeiter haben jetzt eine einfache Möglichkeit, ihre Anwesenheit in unseren Büros zu buchen. Das Tool trägt dazu bei, dass die maximale Bürobelegung zu keinem Zeitpunkt überschritten wird. Und da wir insbesondere in Krisenzeiten zusammenhalten müssen, stellen wir unser Tool gratis als Open Source auch anderen Unternehmen zur Verfügung. Wir möchten unser Wissen mit anderen teilen, um die Pandemie gemeinsam besser überstehen zu können.“ sagt Matthew Timms, Chief Digital and Technology Officer bei E.ON.

Der Programmiercode ist unter https://github.com/eon-com/office-check-in zu finden und damit öffentlich zugänglich. Einige Unternehmen hatten ihr Interesse am Einsatz des Tools bereits bekundet und können den digitalen Office Check-in nun ebenfalls implementieren.

Das Tool kann auch nach der Corona-Pandemie eingesetzt werden: Viele Unternehmen werden vermutlich auf einen hybriden Ansatz mit einer Mischung aus Heimarbeit und Anwesenheit im Büro umstellen. Auch dafür ist die App ideal geeignet.

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