Essen und Dortmund bleiben wichtige E.ON-Standorte

22.11.2019

Die Ruhrgebietsmetropolen Essen und Dortmund werden auch nach der Übernahme von innogy durch E.ON sehr wichtige Konzernstandorte bleiben. Dies bestätigte das Energieunternehmen heute.

Essen bleibt die Energiehauptstadt in Deutschland und wird auch in Zukunft der zentrale Standort der neuen E.ON in Deutschland sein. Die Ruhrmetropole bleibt Sitz des Konzerns und aller nationalen und internationalen Netzsteuerungs­funktionen. Zudem wird hier die neu gegründete Holding des größten deutschen Verteilnetzbetreibers, die „Westenergie“, angesiedelt. Von Essen aus wird E.ON auch Innovationen steuern. Hierzu zählen beispielsweise innovative Projekte auf dem Gelände des UNESCO Weltkulturerbes Zollverein. Essen wird darüber hinaus Kernstandort des Geschäftskundenvertriebs in Deutschland sein.

Dortmund bleibt einer der größten Standorte der neuen E.ON in Deutschland. Die westfälische Metropole ist auch künftig mit der Westnetz Heimat des mit Abstand größten Verteilnetzbetreibers von E.ON in Deutschland und bereits heute wichtiger Standort für das bedeutsame Zukunftsgeschäfts Elektromobilität. In Dortmund wird zudem das vertriebliche Zukunftsgeschäft „City Energy Solutions“ gestärkt – Quartiers- oder Wärme-Lösungen sind für den nachhaltigen Umbau des Energiesystems ein entscheidender Baustein.

Die bayerische Landeshauptstadt München wird auch weiterhin ein wichtiger Vertriebsstandort von E.ON sein, an dem wichtige Funktionen zum deutschlandweiten Strom- und Gasgeschäft zusammengefasst sind.

Das Standortkonzept, dessen Details noch entwickelt und dann mit den zuständigen Arbeitnehmervertretern besprochen werden, wird gleichzeitig die Anforderungen aus dem operativen Geschäft gewährleisten und notwendige Synergien unterstützen. Dabei sollten die Auswirkungen auf die Mitarbeiter so gering wie möglich gehalten werden. Für Essen und Dortmund erwartet E.ON insofern kurz- und mittelfristig Auswirkungen auf Arbeitsplätze, sieht aber für beide Städte ein gutes Fundament für eine gesunde langfristige Zukunfts­entwicklung im Gleichklang mit der Entwicklung der neuen E.ON.

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