E.ON steigt in Breitbandmarkt ein

25.01.2019

  • Investitionen von rund 130 Millionen Euro in Brandenburg
  • Beitrag zur Anbindung des ländlichen Raums an die digitale Welt
  • Ungeteilte Bandbreiten mit mehr als 1Gbit/s
E.ON steigt in Breitbandmarkt ein
Quelle: istockphoto.com

E.ON geht in Sachen Breitband in die Offensive und investiert über seine Telekommunikationstochter e.discom rund 130 Millionen Euro in den Ausbau eines eigenen Breitbandnetzes in Brandenburg mit echten Glasfaseranschlüssen bis ins Haus (FttB/H). E.ON trägt mit dieser und zukünftigen Investition erheblich dazu bei, eine digitale Gigabit-Versorgung in ländlichen Gebieten zu ermöglichen.

Denn insbesondere dort ist die Verfügbarkeit von High-Speed-Internet von entscheidender Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit und Standortsicherung bei Industrie und Gewerbe sowie für die private Lebensqualität, um zum Beispiel Home-Office zu ermöglichen. So schafft E.ON auch beste Rahmenbedingungen für Arbeitsplätze in diesen Regionen.

Der Landkreis Märkisch-Oderland in Brandenburg hat insgesamt sieben Vergabelose, also Teilstücke für den Ausbau, vergeben, von denen sechs an die E.ON-Tochter e.discom gingen. Die Förderquote betrug über 90 Prozent. Der Ausbau startet voraussichtlich im Frühjahr 2019, insgesamt wird sich das Vorhaben mit allen Anschlussarbeiten über vier Jahre erstrecken. Insgesamt können rund 20.000 Haushalte von den neuen echten Glasfaseranschlüssen profitieren.

Thomas König, im E.ON Vorstand für das Netz- und Infrastrukturgeschäft verantwortlich, betont: „Wir bringen Highspeed-Internet mit hohen Bandbreiten auch in den ländlichen Raum. Damit stellen wir sicher, dass unsere Kunden – ob Kommunen, Betriebe oder private Haushalte – die Zukunft ihrer Region mitgestalten können.“

E.ONs künftiges Telekommunikationsangebot wird sich an behördliche, private und Geschäfts-Kunden wenden. Damit stehen Kunden künftig komfortable, zukunftssichere Triple-Play-Internetanschlüsse (Telefonie, Internet, TV) mit ungeteilter, hoher Bandbreite zur Verfügung; von 200 Mbit/s bis mehr als 1 Gbit/s. Möglich sind diese Bandbreiten durch die eingesetzte FttB/H – oder Fibre-to-the-Building/Home – Anbindung. Die Glasfaser wird direkt bis ins Haus verlegt und Daten werden in Lichtgeschwindigkeit übertragen.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.