E.ON schließt erfolgreich eine syndizierte Kreditlinie mit ESG-Element über 3,5 Milliarden Euro ab

24.10.2019

E.ON hat heute eine neue syndizierte Kreditlinie über 3,5 Milliarden Euro mit einer Laufzeit von fünf Jahren und zwei Optionen zur Laufzeitverlängerung um jeweils ein Jahr abgeschlossen. Darüber hinaus kann das Kreditvolumen während der Vertragslaufzeit um bis zu 0,75 Milliarden Euro erhöht werden.

Mit der neuen Kreditlinie treibt E.ON die finanzielle Integration der innogy SE weiter voran: Die syndizierte Fazilität löst die beiden bisherigen revolvierenden Kreditlinien über 2,75 Milliarden Euro der E.ON SE und über 2 Milliarden Euro der innogy SE ab.

Des Weiteren unterstreicht E.ON durch den Abschluss seine Nachhaltigkeits­strategie und den konsequenten Einsatz für eine klimafreundliche Entwicklung der Energiewelt: Durch die Koppelung der Kreditmarge an die Performance bestimmter ESG-Ratings setzt sich E.ON finanzielle Anreize für eine nachhaltige Unternehmensstrategie. Die ESG-Ratings werden durch drei namhafte Agenturen bestimmt: ISS ESG, MSCI ESG Research, und Sustainalytics.

Die Transaktion wurde in einer Gruppe von 21 Banken aus dem bisherigen Bankenkreis von E.ON und innogy platziert. Alle eingeladenen Banken nahmen das Angebot an, so dass die Syndizierung deutlich überzeichnet war. Als Koordinatoren waren Commerzbank und UniCredit mandatiert.

„Mit der vorzeitigen Refinanzierung kommen wir weiter voran, alle Finanzierungsaktivitäten von E.ON und innogy bei der neuen E.ON zu bündeln. Wir sind sehr stolz, neben unseren grünen Unternehmensanleihen auch durch eine Kreditfazilität mit ESG-Element unser Engagement für eine nachhaltige Unternehmensstrategie unter Beweis stellen zu können. Dass sich alle eingeladenen Banken an der Finanzierung beteiligt haben, zeigt ein großes Interesse an der Zusammenarbeit mit der neuen E.ON“, sagte Marc Spieker, Finanzvorstand der E.ON SE.

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