Umfrage: Deutsche sehen im Klimawandel die größte gesellschaftliche Herausforderung

29.11.2018

Welche der folgenden Herausforderungen ist Ihrer Meinung nach die größte für die Gesellschaft?
  • Klimaerwärmung stellt für jeden dritten Deutschen die größte gesellschaftliche Herausforderung dar
  • Deutsche sind bereit ihr Verhalten zu verändern und mehr für nachhaltig hergestellte Produkte zu bezahlen
  • E.ON: CO2-Bepreisung als echter Anreiz für die Industrie, weniger CO2 auszustoßen

Nach einer aktuellen Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut puls im Auftrag von E.ON stellt der Klimawandel für jeden dritten Deutschen (32,9 Prozent) die größte gesellschaftliche Herausforderung dar. Damit machen sich die Deutschen um das Klima noch weit mehr Sorgen als über Umweltverschmutzung (23,6 Prozent), Armut (26,3 Prozent) oder auch Kriege, die aktuell für lediglich 17,2 Prozent der Bevölkerung ein akuter Auslöser für Ängste sind.

Haben Sie konkret Ihr Verhalten geändert oder sind bereit es zu ändern, um weniger Treibhausgase zu verursachen?

Gleichzeitig sind 77,2 Prozent der Deutschen bereit, ihr eigenes Verhalten beispielweise in der Mobilität, beim Essen, beim Wohnen oder beim täglichen Einkauf zu verändern oder haben dies bereits getan. Knapp ein Drittel (33,5 Prozent) der Menschen in Deutschland ist bereit, bis zu 10 Prozent mehr für klimaschonende Produkte zu bezahlen. Ein weiteres Drittel (39,3 Prozent) würde bis zu 5 Prozent mehr für nachhaltige Produkte zahlen.

Wären Sie bereit, für ein Produkt mehr zu zahlen, dessen Hersteller sich nachhaltig bemüht, klimaschonend zu produzieren?

„Unsere Umfrage zeigt, dass die deutsche Bevölkerung bereit ist, ihren Beitrag zur Reduktion von klimaschädlichem Treibhausgasen zu leisten. E.ON setzt sich seit langem für eine stärkere CO2-Bepreisung ein, um neue Anreize zur Förderung und Umsetzung klimaschonender Energieformen zu schaffen. Außerdem unterstützen wir mit unseren Energielösungen Unternehmen, Städte und Endkunden dabei, ihren CO2-Ausstoß nachhaltig zu verringern“, sagt Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der E.ON SE.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.