Licht an, Licht aus: Fast jeder Zweite streitet darüber mit seinem Partner

14.06.2018

  • Mehr als 40 Prozent der Deutschen streiten über angelassenes Licht im Zimmer
  • In der Türkei mehr Streit um Smartphone-Nutzung als um Beleuchtung

Fast jeder Zweite in Europa streitet mit seinem Partner darüber, ob das Licht in bestimmten Räumen des Hauses an- oder ausgeschaltet werden soll. Das hat E.ON in einer europaweiten Umfrage unter rund 10.000 Teilnehmern ermittelt.

Beim Vorwurf „Du hast das Licht angelassen“ liegen die Deutschen mit 44 Prozent auf dem zweiten Platz, hinter Rumänien, die mit 61 Prozent im europäischen Vergleich deutlich den Spitzenplatz halten. In Schweden streiten sich dagegen nur 23 Prozent über angelassenes Licht, 29 Prozent allerdings darüber, dass der Partner zu viel Zeit mit seinem Smartphone verbringt.

Über dieses zweite große Streitthema bekommen sich insgesamt mehr als ein Drittel (35 Prozent) aller Europäer in die Haare: Spitzenreiter bei Gesprächen, die häufig mit „Du liebst Dein Smartphone mehr als mich“ enden, sind die Menschen in der Türkei. 59 Prozent werfen sich dort zu intensives Chatten und Surfen vor, 20 Prozent mehr, als die, die sich ums Licht streiten (39 Prozent).

Schweden sind die friedfertigsten Menschen in Europa, wenn es um Energienutzung und -verschwendung geht. Fast die Hälfte von ihnen (46 Prozent) findet keinen Grund, sich darüber zu streiten. Am anderen Ende der Skala streiten Rumänen am häufigsten über Energie, gerne auch über die Höhe der Energierechnung (47 Prozent).

Diese Ergebnisse sind Teil der Studie „Wohnen in Europa 2018“. E.ON und Kantar EMNID befragten dazu 10.000 Menschen in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Rumänien, Schweden, Tschechien, in der Türkei und in Ungarn.

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