Kalte Füße in Europa: Heizdecken und Partner werden am liebsten zum Aufwärmen benutzt

28.02.2018

Elektrische Heizdecken, aber auch der Partner sind das Mittel der Wahl gegen kalte Füße. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die E.ON und Kantar EMNID gemeinsam in zehn europäischen Ländern durchgeführt haben.

Über alle Länder hinweg liegt der Partner als Wärmequelle mit einer Zustimmung von 30 Prozent ganz knapp vor elektrischen Hilfsmitteln wie Heizkissen oder Heizdecken mit 29 Prozent. Mit Blick auf die einzelnen Länder zeigen sich allerdings große Unterschiede: So werden mit 44 Prozent fast die Hälfte der rumänischen kalten Füße am Partner aufgewärmt, im – gewöhnlich deutlich kälteren – Schweden sind es hingegen nur 19 Prozent.

Bei den Deutschen schlägt die gute alte Wärmflasche sowohl menschliche als auch elektrische Wärme. 28 Prozent nutzen sie, um warm zu werden, der Partner landet mit 23 Prozent nur auf Platz Zwei. Heizkissen und Heizdecke belegen mit 19 Prozent den dritten Platz. Noch weniger Technikeinsatz beim Aufwärmen gibt es nur in Frankreich, mit 17 Prozent. Denn Kuscheln liegt im Land mit der Stadt der Liebe mittendrin – wie zu erwarten war – weit vorne, mit 36 Prozent.

Nicht ermittelt wurde, wie Partner mit dem Kälteschock umgehen, wenn ein eisiger Fuß auf deren warme Haut trifft, und ob sie sich beispielsweise mit Kühlpacks rächen, die dann auf der anderen Seite des Sofas oder Bettes landen. Es bleiben also noch Fragen für weitere Umfragen offen.

Diese Ergebnisse sind Teil der Studie „Wohnen in Europa 2018“. E.ON und Kantar EMNID befragten dazu 10.000 Menschen in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Rumänien, Schweden, Tschechien, in der Türkei und in Ungarn.

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