E.ON präsentiert Innovation für den Fuhrpark der Zukunft

06.02.2018

  • Unternehmen können Fahrzeugflotten leicht auf Elektromobilität umstellen
  • Strom-Tankstelle E.ON DrivePlaza auch für Städte und Kommunen
E.ON präsentiert Innovation für den Fuhrpark der Zukunft
v.l.n.r. Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart, E.ON-Vorstandsmitglied Karsten Wildberger und BDEW-Präsident Johannes Kempmann

Mit einer Innovation macht E.ON es für Unternehmen einfacher, Fahrzeugflotten auf Elektromobilität umzurüsten. Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart und BDEW-Präsident Johannes Kempmann haben dazu gemeinsam mit E.ON-Vorstandsmitglied Karsten Wildberger am Unternehmenssitz in Essen die E.ON DrivePlaza eröffnet. Dieses Konzept einer Strom-Tankstelle integriert Elektromobilität so in Fuhrparks, dass mehrere Fahrzeuge mit der vorhandenen Energieanbindung gleichzeitig geladen werden können.

Gewerbliche Kunden haben komplexe Anforderungen an das Laden von Fahrzeugflotten. Darüber hinaus werden Mitarbeiter und Kunden zunehmend mit dem Elektroauto anreisen. Das wirft in Unternehmen zahlreiche Fragen auf: Reicht die Energieanbindung im Gebäude? Welche Auswirkung hat Elektromobilität auf den Energieverbrauch? Was passiert, wenn mein Fuhrpark wächst? Kann ich Mitarbeitern und Kunden Lademöglichkeiten anbieten?

Auf diese Fragen liefern E.ON-Experten aus den Bereichen Energienetze, Batterietechnologie, Digitalisierung und Elektromobilität mit der E.ON DrivePlaza nun Antworten. Das System besteht aus einer Vielzahl Komponenten, insbesondere Normal- und Schnellladesäulen, einem Batteriespeicher und Lastmanagementsysteme einschließlich digitaler Intelligenz zur optimalen Einbindung in die Energienetze.

Mit der digitalen Intelligenz wird es möglich, das Konzept modular auszulegen, so dass die E.ON DrivePlaza individuell auf den Kundenbedarf zugeschnitten wird und schließlich mitwächst, wenn auch der elektrische Fuhrpark des Unternehmens wächst. Darüber hinaus ermöglicht der modulare Aufbau auch die Integration des Systems in Mobilitätskonzepte in existierenden und neuen Quartierskonzepten in Städten und Gemeinden.

„Wir gehen davon aus, dass sich der Umstieg auf Elektromobilität im Segment gewerblicher Fuhrparks rascher vollziehen wird als im privaten Sektor. Es ist gut, dass E.ON ein Konzept anbieten kann, das sich an die Kunden- und Standortanforderungen anpassen lässt. Das bietet unseren Kunden die größtmögliche Zukunftssicherheit“, betonte E.ON-Vorstand Karsten Wildberger.

Wirtschafts- und Digitalminister Andreas Pinkwart sagte: „Wir wollen den Wandel der Mobilität in Nordrhein-Westfalen aktiv mitgestalten und den Markthochlauf der Elektromobilität beschleunigen. Daher freuen wir uns über Unternehmen, die uns mit innovativen Ideen auf diesem Weg begleiten.“

BDEW-Präsident Johannes Kempmann betonte: „Die Energiewirtschaft macht Tempo beim Thema Elektromobilität. Unsere Branche geht in Vorleistung – beim Auf- und Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland ebenso wie bei der Entwicklung innovativer Ladekonzepte. Insgesamt gibt es inzwischen fast 11.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte in Deutschland. Unsere Branche treibt die klimaschonende Elektromobilität voran. Und das, obwohl sich der Betrieb der Ladesäulen aufgrund der geringen Fahrzeuganzahl bisher nicht lohnt. Die Automobilindustrie muss jetzt endlich nachziehen und E-Autos auf den Markt bringen, die in Preis und Leistung einer breiteren Käuferschicht entsprechen.“

Die E.ON DrivePlaza kann während der Messe E-world bis zum 8. Februar am Brüsseler Platz 1 besichtigt werden. E.ON-Mitarbeiter erläutern das Konzept und stellen sich den Fragen der Interessenten. Die E.ON DrivePlaza zeigt zusätzlich eine Solaranbindung, eine Station für induktives Laden sowie News- und Entertainment-Angebote, mit denen die Ladezeit auch genutzt werden kann, um sich zu informieren oder zu entspannen.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.