Ein Drittel der Deutschen ist eifersüchtig aufs Smart­phone ihres Partners

16.05.2018

  • Klassische Eifersuchtsdramen in Italien
  • Kaum Eifersucht in Schweden

Geht es um Eifersucht in Deutschland, läuft das Smartphone anderen Männern oder Frauen mittlerweile den Rang ab. Denn 32 Prozent der Deutschen sind eher eifersüchtig auf das Handy ihres Partners als auf Freunde, Bekannte oder gar Affären.

Ganz anders ist das in Italien, wo Emotionen immer hoch im Kurs stehen: Heißblütige Eifersucht gibt es dort bei 65 Prozent der Befragten vor allem in Bezug auf andere Menschen, nur 16 Prozent sehen im Smartphone eine Konkurrenz in der Partnerschaft. So bleiben nur 19 Prozent der Italiener übrig, für die Eifersucht kein Thema ist. Weniger sind es nur noch in der Türkei, wo lediglich 14 Prozent weder eifersüchtig auf Handys, noch auf andere Menschen sind.

Nordisch kühl und rational geht es hingegen in Schweden zu. 73 Prozent der Befragten leben hier offenbar vollkommen harmonisch zusammen. Nur 11 Prozent schauen manchmal mit einem kritischen Blick auf andere Männer oder Frauen und nur 16 Prozent auf das Smartphone des Partners. Damit sind die Schweden die am wenigsten eifersüchtige Nation in Europa.

Im Durchschnitt teilt sich Europas Bevölkerung in drei fast gleich große Teile auf: 30 Prozent der europaweit Befragten sind manchmal eifersüchtig auf eine andere Frau oder einen anderen Mann. Auf nur drei Prozentpunkte weniger kommen diejenigen, die im Smartphone ein Objekt der Eifersucht sehen. Rund 43 Prozent machen keine Angabe dazu oder können sich nicht entscheiden.

Diese Ergebnisse sind Teil der Studie „Wohnen in Europa 2018“. E.ON und Kantar EMNID befragten dazu 10.000 Menschen in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Rumänien, Schweden, Tschechien, in der Türkei und in Ungarn.

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