Alaaf und Helau: Jecken verbrauchen beim Tanzen fast so viel Energie wie ein großer Offshore-Windpark erzeugt

07.02.2018

Ab Donnerstag brauchen Jecken wieder viel Energie: Die ganz heiße Phase der „fünften Jahreszeit“ beginnt, und in den Karnevals- und Faschingshochburgen feiern manche Narren Tage und Nächte durch. Würde von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch nur ein Drittel der Bevölkerung in Düsseldorf, Köln und Mainz zehn Stunden täglich durchtanzen, entspräche der Energieverbrauch fast der gesamten Produktion des E.ON-Offshore Windpark Amrumbank-West im gleichen Zeitraum.

Beim Tanzen verbrennt der Körper rund 400 Kilokalorien in der Stunde. Bei zehn Stunden über jeden der sechs närrischen Tage hinweg ergeben sich so 24.000 Kilokalorien an Energiebedarf. Geht man davon aus, dass rund ein Drittel der insgesamt 1,8 Millionen Einwohner der drei Karnevalshochburgen ausgelassen feiern und tanzen, kommen rund 16 Gigawattstunden (GWh) Energie zusammen – in etwa so viel, wie der E.ON Offshore-Windpark Amrumbank-West im gleichen Zeitraum durchschnittlich erzeugen könnte.

In dieser Rechnung unberücksichtigt bleibt natürlich die – ausgleichend auf die Energiebilanz wirkende – dauerhafte Zufuhr von Speisen und Getränken in den närrischen Organismus. Dadurch, und kombiniert mit viel Frohsinn und ausgelassener Stimmung, sind Weiberfastnacht, Rosenmontag und die Tage drum herum letztendlich viel weniger auszehrend als es auf den ersten Blick scheint.

Ganz in diesem Sinne also von E.ON an alle Narren: Ein dreifach donnerndes Alaaf oder Helau, ganz egal wo und wie lange bis Aschermittwoch getanzt und gefeiert wird!

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