Teilnehmer der Klimakonferenz könnten zusätzlich 1.500 Tonnen CO2 einsparen

11/13/2017

Die rund 25.000 Teilnehmer des Klimagipfels in Bonn könnten rund 1.500 Tonnen CO2 zusätzlich einsparen, wenn die Energie für ihre Hotelzimmer von Brennstoffzellen käme. Das entspricht dem CO2-Ausstoß von 125.000 Mittelklasse-Pkw auf 100 Kilometern.

Im Rahmen der Konferenz diskutieren die Teilnehmer über wirkungsvolle Maßnahmen zum Klimaschutz. Ihre Abende und Nächte verbringen sie aber nicht nur in Hotels, sondern beispielsweise auch in vielen unentgeltlichen Privatquartieren, die von gastfreundlichen Bonnern angeboten wurden. Insofern handelt es sich bei den Berechnungen um einen theoretischen Wert, der aber das Potential zur CO2-Einsparung gerade auch im Hotel- und Gastwerbe deutlich macht.

Schätzungen zufolge entfallen in Deutschland circa fünf Millionen Tonnen CO2-Emissionen jährlich auf die Hotelindustrie. Gleichzeitig legen immer mehr Gäste Wert auf eine nachhaltige Unterkunft. Brennstoffzellen könnten nicht nur die Energiekosten senken sondern auch die Umweltfreundlichkeit deutlich erhöhen – bis hin zur Klimaneutralität.

Während des verbrennungslosen Prozesses in einer Brennstoffzelle, bei dem Strom und Wärme entstehen, fallen nahezu keine Schadstoffe wie Stickstoff oder Feinstaub an. Gemeinsam mit Radisson SAS hat E.ON in diesem Jahr die erste Brennstoffzelle der Industrieklasse in einem Hotel installiert. Das Radisson Blu Hotel in Frankfurt kann damit den überwiegenden Teil seiner für den Hotelbetrieb benötigten Energie schadstofffrei erzeugen.

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