Licht an? Licht aus? Fast jeder Zweite streitet darüber mit seinem Partner

1. Juni 2017

Streit auch über Zeit mit dem Smartphone

Licht an? Licht aus?

Fast jeder Zweite in Europa streitet mit seinem Partner darüber, ob das Licht in bestimmten Räumen des Hauses an- oder ausgeschaltet werden soll. Das hat E.ON in einer europaweiten Umfrage unter rund 8.000 Teilnehmern ermittelt.

Besonders in Italien und Ungarn ist der Vorwurf „Du hast das Licht angelassen“ bei mehr als der Hälfte der Befragten (jeweils 52 Prozent) ein sehr beliebtes Streitthema, dicht gefolgt von den Deutschen. Hier streiten immerhin noch 43 Prozent um den Druck auf den Lichtschalter.

Über das zweite große Streitthema bekommen sich rund ein Drittel (30 Prozent) aller Europäer in die Haare: Die Zeit, die mit dem Smartphone verbracht wird. In Schweden liegt der Vorwurf, sich zu viel damit zu beschäftigen, noch vor den Diskussionen ums Licht (29 gegenüber 23 Prozent). Spitzenreiter bei Gesprächen, die häufig mit „Du liebst Dein Smartphone mehr als mich“ enden, sind die Menschen in der Türkei. 41 Prozent werfen sich dort zu intensives Tastentippen vor, in etwa genauso viele wie sich ums Licht streiten (40 Prozent).

Die friedfertigsten Menschen wohnen offenbar in Schweden. Fast die Hälfte von ihnen (42 Prozent) findet keinen Grund, sich um Energie zu streiten. Am anderen Ende der Skala entsprechen die Italiener dem gängigen Klischee, denn 81 Prozent streiten, vermutlich neben vielem anderen, auch gern mal um solche Themen – und haben sich danach hoffentlich schnell wieder lieb.

Diese Ergebnisse sind Teil der Studie „Wohnen in Europa“. E.ON und Kantar EMNID befragten dazu im Dezember 2016 rund 8.000 Menschen in Deutschland, Großbritannien, Italien, Tschechien, Rumänien, Schweden, in der Türkei und in Ungarn.

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