Heizkissen oder Kuscheln für warme Füße?

01.03.17

Der Partner ist nur die zweite Wahl

Heizkissen oder Kuscheln für warme Füße?

Elektrische Heizkissen, -decken und Fußwärmer sind in weiten Teilen Europas das beliebteste Mittel gegen kalte Füße. 28 Prozent der Befragten einer repräsentativen Studie des Energieversorgers E.ON in acht Ländern gaben an, auf diese Weise etwas gegen kalte Füße zu tun.

Der Partner hat in diesen Fällen das Nachsehen und landet als Mittel der Wahl knapp dahinter. Mit 25 Prozent ist er in ganz Europa weniger beliebt als technisches Equipment. In Deutschland liegt Kuscheln gleichauf mit der bewährten Wärmflasche, beide kommen auf jeweils 24 Prozent Zustimmung. Spitzenreiter für Zweisamkeit unter der Bettdecke sind die Briten, von denen knapp ein Drittel (31 Prozent) sich ganz auf den Partner verlässt, wenn es zu kalt wird.

Insbesondere in Mitteleuropa hat sich aber die Technik deutlich gegen den Menschen durchgesetzt. Ungarn und Rumänen setzen voll auf Elektrizität. In Ungarn wärmen sich 44 Prozent der Befragten an Heizdecken und -kissen, in Rumänien sind es immerhin noch 39 Prozent. Dafür liegt hier die Wärmflasche mit sieben beziehungsweise vier Prozent abgeschlagen auf den hinteren Rängen.

Körnerkissen, die sich in der Mikrowelle aufwärmen lassen, kommen nur in Tschechien und Schweden auf zweistellige Zustimmungswerte. In Großbritannien, Rumänien und der Türkei werden sie dagegen nur von unter fünf Prozent der Befragten als Mittel gegen kalte Füße benutzt.

Diese Ergebnisse sind Teil der Studie „Wohnen in Europa“. E.ON und Kantar EMNID befragten dazu im Dezember 2016 rund 8.000 Menschen in Deutschland, Großbritannien, Italien, Tschechien, Rumänien, Schweden, in der Türkei und in Ungarn.

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