E.ON begrüßt neues Förderprogramm Elektromobilität

15.02.17

  • Bundesregierung veröffentlicht heute
  • E.ON will auch öffentlich zugängliche Ladepunkte im ländlichen Raum aufstellen

„Das neue Förderprogramm Elektromobilität der Bundesregierung bildet eine wichtige Grundlage für den Ausbau der Ladeinfrastruktur in Deutschland. Wir begrüßen diesen Förderaufruf ausdrücklich. Umweltfreundliche Elektromobilität wird damit noch attraktiver“, betont E.ON Vorstandsmitglied Karsten Wildberger, zugleich Vorsitzender der Arbeitsgruppe Ladeinfrastruktur und Netzintegration der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE) der Bundesregierung.

In diesem Zusammenhang kündigt E.ON an, sich im ersten Schritt mit mehr als 250 Ladepunkten am Förderprogramm zu beteiligen. Um das Ladenetz in Deutschland insgesamt zu verbessern, sollen zahlreiche Ladepunkte im ländlichen Raum errichtet werden und frei zugänglich sein.

Beim Auf- und Ausbau dieser Infrastruktur versteht E.ON sich auch über ihre Regionalversorgungsunternehmen Avacon, Bayernwerk, E.DIS und Hansewerk als Partner von Kommunen und Unternehmen, die eigene Ladepunkte aufbauen wollen. Dabei beantragt E.ON die Fördergelder und bringt seine Kompetenzen in die Partnerschaft ein. Dazu zählen die Auswahl geeigneter Standorte, der Betrieb der Ladesäulen, das Vorhalten von Zahlungssystemen sowie die Verwaltung des gesamten Geschäfts. Auch die Systeme wie Schnellladesäulen oder Wallboxen für die Tiefgarage hat E.ON im Portfolio. Für Interessenten hat das Unternehmen unter www.eon.com/foerdermittel eine Kontaktseite eingerichtet.

Mit dem Aufbau eines Ladenetzes sowie integrierten Produkten und Lösungen will E.ON europaweit eine führende Rolle beim Übergang zur Elektromobilität übernehmen. Gemeinsam mit dem dänischen Unternehmen Clever hat E.ON eine Plattform gegründet, um den europaweiten Ausbau der Ladeinfrastruktur auf den Weg zu bringen. Die Initiative ist aktuell mit Automobilherstellern, den Lizenzgebern für Autobahnraststätten sowie den Betreibern von Rast- und Tankstellen im Gespräch.

In Dänemark, einem der weltweit am besten entwickelten Märkte für Elektromobilität, ist E.ON Eigentümer und Betreiber von 2.500 Ladepunkten, über die im Jahr 2016 mehr als 300.000 Ladevorgänge abgewickelt wurden. Auf der Grundlage von Kundendaten entwickelt E.ON ununterbrochen neue Dienstleistungen und Preismodelle für die Märkte der Zukunft.

E.ON hat außerdem mit dem Aufbau von Ladenetzwerken in Großbritannien und Schweden begonnen und bietet Kommunalverwaltungen und Privatkunden ein e-Mobilitätssortiment mit Ladesystemen und kundenspezifischen Preisstaffeln an. Mit dem Kooperationspartner Sixt Leasing bietet E.ON auch Elektrofahrzeuge und Ladelösungen als ein einheitliches Paket an. Auch E.ONs eigener Fuhrpark wird schrittweise auf Elektromobilität umgestellt. Die Beschaffung von 3.000 Elektrofahrzeugen für die Netzflotte hat bereits begonnen.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.