Der Fernseher sitzt in europäischen Haushalten oft mit am Tisch

21.11.2017

Der Fernseher sitzt in europäischen Haushalten oft mit am Tisch

Die Hälfte aller Menschen in Europa haben immer einen Gast beim Essen mit der Familie: Den Fernseher. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von E.ON in acht europäischen Ländern. Insbesondere zu Pizza und Pasta wird das aktuelle TV-Programm als Beilage gern genommen, denn in Italien läuft in 68 Prozent der Haushalte der Fernseher bei gemeinsamen Mahlzeiten.

In Großbritannien werden Nachrichten, Reportagen, Filme oder Serien ebenfalls sehr gerne zum Essen serviert. Dort ist in 58 Prozent der Haushalte der Fernseher immer mit dabei. Da liegen die Deutschen mit 37 Prozent essender Zuschauer beim Familienessen fast schon am unteren Ende der Rangliste, noch weniger sind es nur in Schweden (36 Prozent) und Ungarn (33 Prozent).

Recht beliebt, vor allem in Deutschland ist auch Radiohören während man es sich mit der Familie schmecken lässt. In 23 Prozent der deutschen Haushalte ist das so, in anderen Ländern kommt diese Form der Ablenkung beim Essen nur auf einstellige Werte, zum Beispiel in Italien (sechs Prozent) oder der Türkei (acht Prozent). Wer nicht immer auf den Fernseher schaut oder Radio hört, beschäftigt sich vielleicht auch noch mit seinem Smartphone oder Tablet. Spitzenreiter sind dabei Großbritannien und die Türkei mit jeweils 15 Prozent der Befragten.

War sie früher einmal insbesondere zum Frühstück beliebte Ergänzung, landet die Zeitung mittlerweile abgeschlagen auf dem letzten Platz. Nur in durchschnittlich vier Prozent der Haushalte in Europa liegt sie noch mit auf dem Tisch, wenn mit der Familie gegessen wird. Kein Zeitungsabonnement, aber günstigen Strom fürs Fernsehen während des Essens gibt es übrigens auf: https://www.eon.com/de/privatkunden/home-energy/strom.html

Diese Ergebnisse sind Teil der Studie „Wohnen in Europa“. E.ON und Kantar EMNID befragten dazu rund 8000 Menschen in Deutschland, Großbritannien, Italien, Tschechien, Rumänien, Schweden, in der Türkei und in Ungarn.

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