Das E.ON-Zahlhilfe-Programm für finanzschwache Kunden ist ein vorbildliches Beispiel für Nachhaltigkeit

19.01.17

Geraten Kunden in eine finanzielle Schieflage, kommt ihnen E.ON als bundesweit erstes Energieunternehmen mit einem umfangreichen Zahlhilfe-Programm entgegen. Privatkunden mit großen Geldsorgen können ein spezielles Hilfsprogramm von E.ON in Anspruch nehmen und in kleinen Schritten ihre Energieschulden begleichen – und damit Sperrungen vermeiden. In Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und Schuldnerberatungen von Wohlfahrtsverbänden bietet E.ON ihren Kunden Hilfe zur Selbsthilfe und Unterstützung in schwierigen Zeiten.

Das flexible Programm beinhaltet neben Ratenplänen und einem eigenen Zahlhilfe-Team auch die Möglichkeit, unbürokratisch Teilbeträge auf die Energierechnung in Filialen von REWE, Penny oder dm in bar zu leisten. Jobcentern und Wohlfahrtsverbänden steht zudem ein spezialisiertes E.ON-Beraterteam zur Verfügung. Meldet sich ein Kunde bei einer dieser Einrichtungen, helfen die E.ON-Mitarbeiter dabei, die Ursachen für Energieschulden frühzeitig zu erkennen und Lösungen zu finden. Ziel ist es, den Kunden die schwierige Situation einer Sperrung zu ersparen.

Jetzt wird das E.ON-Zahlhilfe-Programm ausführlich als vorbildliches „good practice“-Beispiel im neuen Jahrbuch „Global Compact Deutschland“ dargestellt. Der „Global Compact“ der Vereinten Nationen ist die weltweit größte Nachhaltigkeits-initiative mit mehr als 8.600 Teilnehmern aus über 162 Ländern. E.ON bekennt sich seit 2005 ausdrücklich zu den zehn Prinzipien des „Global Compacts“. Dabei geht es unter anderem um die Einhaltung der Menschenrechte sowie von Arbeitsnormen und Umweltschutzstandards oder den Kampf gegen Korruption. Auf Basis der Global-Compact-Prinzipien entwickelt E.ON die eigenen Standards und Richtlinien, beispielsweise für das Nachhaltigkeitsmanagement, interne „Compliance“-Systeme und die Vorqualifizierung von neuen Lieferanten.

Die Bespiele im Jahrbuch – wie das E.ON-Zahlhilfe-Programm – sollen zeigen, dass und wie Unternehmen wie E.ON ganz praktisch in ihrer täglichen Arbeit und im Kundengeschäft Nachhaltigkeit umsetzen können. "Wenn sich immer mehr Unternehmen die 10 Prinzipien des Global Compact zur Richtschnur machen und die Agenda 2030 als Chance betrachten, wird unsere Welt ein nachhaltigeres, gerechteres und inklusiveres Gesicht bekommen. Diese Investition wird sich für uns alle lohnen", so Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier in seinem Grußwort zum neuen Jahrbuch Global Compact Deutschland.

Im Internet werden zahlreiche Informationen, Tipps zum Energiesparen und Kontaktmöglichkeiten in 14 Sprachen zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen unter www.eon.de/zahlhilfe. Informationen zu den Prinzipien des Global Compact bei E.ON: www.eon.com/de/nachhaltigkeit/strategie/leitlinien.html

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.