Daheim ist’s doch am schönsten: Die meisten Deutschen wohnen noch dort, wo sie aufgewachsen sind

19.05.2017

  • 26 Prozent der Bundesbürger leben noch bzw. wieder am Ort ihrer Kindheit
  • Die meisten Umzüge finden in einem Radius von 25 Kilometern statt
  • Familie und Freunde sind die beliebtesten Umzugshelfer

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Die meisten Deutschen scheinen danach zu leben. 26 Prozent wohnen nach wie vor oder wieder an dem Ort, an dem sie aufgewachsen sind, 30 Prozent nur wenige Kilometer davon entfernt. Das ergab eine repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag des Energieanbieters E.ON. Die treusten Seelen sind dabei die Hamburger: Fast die Hälfte der aktuellen Einwohner ist auch dort groß geworden. In Sachsen-Anhalt (41%) und Thüringen (38%) wohnen die Menschen ebenfalls gerne am Ort ihrer Kindheit, dicht gefolgt von den Berlinern (34%) und den Bremern (33%).

Gleichzeitig wohnen in Berlin aber auch die umzugsfreudigsten Bundesbürger: Nur ein Prozent ist noch nie umgezogen, die meisten Berliner haben bereits sechs bis zehn Umzüge hinter sich. Im Schnitt ziehen die Deutschen dagegen nur zwei- bis dreimal um.

Große Sprünge sind eher selten

Betrachtet man die Distanz, die die Bundesbürger bei einem Umzug tatsächlich zurücklegen, sieht man auch hier, dass große Sprünge eher selten sind. Bei rund 40 Prozent liegt die neue Wohnung weniger als 25 Kilometer vom letzten Wohnort entfernt. Nicht einmal ein Drittel der Befragten hat bereits größere Entfernungen von bis zu 200 Kilometern zurückgelegt. Richtig weit weg verschlägt es nur die wenigsten: Gerade einmal sieben Prozent haben schon einen Umzug von mehr als 1.000 Kilometern hinter sich gebracht.

Familie und Freunde sind Umzugshelfer Nummer 1

Bei fast zwei Dritteln aller Umzüge in Deutschland werden Familie und Freunde als Helfer engagiert. Die Unterstützung einer Spedition holt sich nur rund ein Fünftel der Befragten, auf andere bezahlte Umzugshelfer, die auf Online-Portalen zu finden sind, setzt kaum jemand. Knapp 15 Prozent der Deutschen nehmen den Transport selbst in die Hand und mieten einen LKW oder Transporter. Der organisatorische Aufwand, der beim Umzug auf die Akteure zukommt, ist für die Bundesbürger nach dem Packen dann auch der stressigste Part. Rund ein Viertel graust es davor am meisten: Fahrzeug beschaffen, Helfer finden, Adresse ummelden etc. „Zumindest was die Energieversorgung angeht können wir Umzugswilligen unter die Arme greifen“, so Uwe Kolks, Geschäftsführer bei E.ON Energie Deutschland. Das Unternehmen bietet Kunden, die mit E.ON deutschlandweit bequem umziehen können, und allen, die für die neue Wohnung zu E.ON wechseln wollen, einen einfachen Service und übernimmt Kündigung und Abrechnung des alten Vertrags. „Mieten sie dann noch den Umzugswagen bei unserem Kooperationspartner Sixt, profitieren sie doppelt: Nehmen sie unseren Stromvertrag mit oder schließen mit uns einen neuen, übernehmen wir als Dankeschön die Transporterkosten bis 150 Euro“, erläutert Kolks das aktuelle Angebot. Mehr Informationen zum Umzug mit dem Stromanbieter gibt es unter www.eon.de/umzug.

Stadt und Land sind gleich beliebt

Wo es die Deutschen dann mit Sack und Pack hinzieht, ist übrigens sehr ausgewogen. Jeweils knapp 30 Prozent würden gemäß der YouGov-Umfrage gerne in der Großstadt, im beschaulichen Städtchen oder idyllisch auf dem Land leben. Weniger als ein Sechstel bevorzugt eine mittelgroße Stadt mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern.

There’s no place like home
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