Deutsche Regionalunternehmen von E.ON reichen Förderanträge für über 700 Ladepunkte ein

20.03.17

E.ON treibt gemeinsam mit kommunalen Partnern Elektromobilität voran

Die deutschen Regionalunternehmen von E.ON haben im Rahmen des Förderprogramms der Bundesregierung zur Förderung der Elektromobilität Anträge für insgesamt mehr als 700 Ladepunkte eingereicht. Die Mehrzahl der Anträge wurden von Avacon, Bayernwerk, E.DIS und Hansewerk im Auftrag von Kommunen abgegeben, mit denen die Unternehmen partnerschaftlich beim Aufbau der Ladeinfrastruktur zusammenarbeiten wollen.

Seit 1. März 2017 läuft zum Ausbau der Elektromobilität das Bundesprogramm zur Förderung von E-Ladesäulen. In diesem Rahmen können private Investoren, Städte und Gemeinden Förderanträge für die Errichtung von Ladesäulen stellen. Ziel des Bundes ist der Aufbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur mit deutschlandweit 15.000 Ladesäulen. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden.

Mit verschiedenen Modellen bieten die Regionalunternehmen von E.ON Ladelösungen für alle öffentlichen oder gewerblichen Parkflächen an, unter anderem eine innovative Ladesäule mit Bildschirm. Sie verfügt über zwei Ladepunkte sowie einen integrierten 46-Zoll-Monitor, auf dem die Betreiber ihre Botschaften – zum Beispiel Informationen für Touristen, Bürger, Mitarbeiter oder Gäste – aufmerksamkeitsstark präsentieren können. Auch eine Vermarktung der Fläche ist möglich, was zur Refinanzierung der Ladesäule beitragen kann.

Alle Ladelösungen können mit einem individuell zugeschnittenen Service-Paket kombiniert werden, das auf Wunsch alle Schritte beim Aufbau oder der Modernisierung einer Ladeinfrastruktur abdeckt: von der Vorabberatung zu Produkten und Fördermitteln bis hin zu intelligentem Lastmanagement, Betrieb und Wartung. Einzelne Serviceleistungen sind aber auch modular erhältlich.

Mit integrierten Produkten und Lösungen will E.ON europaweit eine führende Rolle beim Ausbau der Elektromobilität übernehmen. Gemeinsam mit dem dänischen Unternehmen CLEVER hat E.ON beispielsweise eine Plattform gegründet, um europaweite Ladeinfrastruktur auf den Weg zu bringen. Beide Unternehmen sind vor kurzem bereits eine Partnerschaft mit der norwegischen Tankstellenkette YX eingegangen, um zunächst 20 Standorte mit ultraschnellen Ladestationen auszurüsten. E.ON und CLEVER sprechen aktuell aber auch mit Automobilherstellern, den Lizenzgebern für Autobahnraststätten und den Betreibern von Rast- und Tankstellen sowie weiteren Partnern in Deutschland.

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