Internationaler Tag des Windes

15.06.16

E.ON setzt auf Ausbau der Windenergie in Europa und USA

Zum internationalen Tag des Windes hat E.ON ein Bekenntnis zum weiteren Ausbau der Windenergie abgegeben. In dieser Technik sieht das Unternehmen großes Potenzial, um die Ziele des Klimaabkommens von Paris zu erreichen.

Mit Nachdruck arbeitet E.ON an dem Ziel, Strom aus Windenergie wettbewerbsfähig und damit für Kunden so kostengünstig wie möglich zu gestalten. Über eigene Initiativen hinaus gehört E.ON zu den Unterzeichnern der Erklärung des Verbandes WindEurope, die Kosten für Energie aus Offshore-Windparks bis zum Jahr 2025 nahezu zu halbieren. Als wichtige Voraussetzung dafür sieht E.ON eine anhaltende Industrialisierung des Sektors.

Einen wichtigen Schlüssel für den erfolgreichen Ausbau der Windenergie sieht E.ON in der europäischen Energiepolitik. Der Essener Konzern wirbt dafür, dass europaweit harmonisierte Förderbedingungen für Erneuerbare Energien gelten. Darüber hinaus unterstützt E.ON die Initiative, die europäischen Offshore-Windparks über ein gemeinsames Stromnetz miteinander zu verbinden. Über dieses Verbundnetz ließen sich Angebot und Nachfrage an Strom vom Meer europaweit ausgleichen und Offshore-Windparks somit effektiv auslasten.

Auch E.ON will weiter in neue Windparks investieren. Der Fokus des Unternehmens liegt dabei weiter auf den Märkten Europa und USA. Alle zwei Jahre will das Unternehmen einen neuen Offshore-Windpark in Europa bauen. In den USA verfügt das Unternehmen über eine Projektpipeline und den Zugang zu exzellenten Standorten für den Bau von Onshore-Windparks.

Im vergangenen Jahr hat E.ON die Windparks Humber Gateway in der britischen und Amrumbank West in der deutschen Nordsee in Betrieb genommen. Aktuell baut E.ON den Offshore-Windpark Rampion im Englischen Kanal mit einer Leistung von 400 Megawatt. Spätestens Anfang 2017 beginnen die Bauarbeiten für den Offshore-Windpark Arkona in der deutschen Ostsee. Arkona wird über eine Leistung von 385 Megawatt verfügen.

Nach dem Aufbau einer eigenen Einheit für Erneuerbare Energie im Jahr 2007 bildet das Geschäftsfeld Erneuerbare Energie heute eine tragende Säule der E.ON-Strategie, gemeinsam mit Energienetzen und Kundenlösungen. Im Bereich Offshore-Wind ist E.ON weltweit die Nummer 2. E.ON hat mehr als 10 Milliarden Euro in erneuerbare Energien investiert und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Der grüne Erzeugungspark hat bislang den Ausstoß von mehr als 60 Millionen Tonnen CO2 vermieden. Im September wird E.ON an der WindEnergy, der globalen Leitmesse für Stromerzeugung aus Wind, in Hamburg teilnehmen.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.