E.ON bietet 2017 europaweit rund 1000 Ausbildungsplätze an

30.12.16

Rund 700 neue Auszubildende in der Türkei, 270 in Deutschland und 100 in Großbritannien gesucht

Gute Nachrichten für junge Menschen in Europa. E.ON stellt im neuen Jahr europaweit rund 1000 Auszubildende ein. In der Türkei beispielsweise sucht E.ON rund 690, in Deutschland 270 und in Großbritannien 100 junge Menschen für verschiedene Ausbildungsberufe in technischen und kaufmännischen Bereichen. Mit einer sehr hohen Übernahmequote von 87 Prozent wirkt E.ON aktiv dem Fachkräftemangel entgegen. „Mit unserer großen Zahl an Ausbildungsplätzen übernehmen wir Verantwortung für die Zukunft vieler junger Menschen. Je besser unsere Auszubildenden qualifiziert werden, desto größer ist ihr Beitrag zur Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens zugunsten unserer Kunden“, so Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der E.ON SE.

Das Angebot an attraktiven Ausbildungsgängen ist vielfältig. In Deutschland bietet E.ON neben der klassischen dualen Ausbildung – zum Beispiel zum Elektroniker/in für Betriebstechnik, zum Elektroniker/in für Geräte und Systeme (IT) oder zum Industriekaufmann und Industriekauffrau – auch ein duales Studium an. Die jungen Menschen können hier eine Ausbildung im Unternehmen mit einem Studium an einer Hochschule kombinieren. Nach der Ausbildung sind sie dann zum Beispiel Bachelor of Engineering oder Bachelor of Arts Betriebswirtschaftslehre.

In Deutschland beginnen die meisten neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Ausbildung bei den Netzgesellschaften Bayernwerk, Avacon, HanseWerk und E.DIS. Insgesamt sind knapp 1000 junge Menschen in Ausbildung allein bei E.ON in Deutschland.

Ausführliche Informationen zu Einstiegsmöglichkeiten und Voraussetzungen sowie die Möglichkeit, sich zu bewerben, finden Interessenten auf eon.com/de/karriere/schueler/ausbildung-and-duales-studium.html. Auf Facebook de-de.facebook.com/eonkarriere/ geben Personalexperten wertvolle Tipps und beantworten Fragen rund um die Berufswelt bei E.ON.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.