E.ON senkt Bruttoverbindlichkeiten durch erfolgreichen Anleiherückkauf um eine Milliarde Euro

03.07.14

  • E.ON kauft eigene Anleihen vorzeitig zurück
  • Verwendung von freiem Cash aus Veräußerungen

E.ON senkt seine Brutto-Verschuldung um eine Milliarde Euro. Dies ist das Ergebnis eines Angebots von E.ON an Anleiheinvestoren, ausgegebene Anleihen vor Fälligkeit zurück zu kaufen. Das Angebot zum Rückkauf war auf ca. eine Milliarde Euro Nennwert limitiert und betraf drei Anleihen im Nennwert von rund fünf Milliarden Euro, die zur Rückzahlung in den Jahren 2015 bis 2017 fällig sind. Die achttägige Angebotsfrist endete am 2. Juli 2014. Insgesamt wurden E.ON Anleihen im Nennwert von 1,5 Milliarden Euro zum Rückkauf angedient, von denen E.ON 1,0 Milliarden Euro angenommen hat. Mit dem Settlement am 4. Juli 2014 schließt E.ON den Anleiherückkauf ab.

Finanzvorstand Klaus Schäfer: „Mit dem Rückkauf von einer Milliarde Euro Anleihen führen wir weitere Verbindlichkeiten vorzeitig zurück und reduzieren unsere Zinsausgaben in den kommenden Jahren. Die eingesetzte Liquidität stammt größtenteils aus der Veräußerung von Unternehmensteilen.“

Bereits in den Jahren 2009 und 2011 hatte E.ON Anleiherückkäufe in vergleichbarer Größenordnung zur Reduzierung der Verbindlichkeiten durchgeführt.

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