Adhoc-Meldung: E.ON führt Wertberichtigung durch

12.12.11

Die E.ON AG ist gemäß IAS 36 verpflichtet, regelmäßig beziehungsweise auch anlassbezogen Werthaltigkeitsprüfungen vorzunehmen. Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen zur Erstellung des Jahresabschlusses 2011 hat E.ON konzernweit einen Wertberichtigungsbedarf in Höhe von ca. 3 Milliarden Euro identifiziert. In Spanien und Italien machen eine pessimistischere Einschätzung der langfristigen Strompreisentwicklung, regulatorische Eingriffe sowie eine geringere Auslastung von Gas- und Kohlekraftwerken Abschreibungen in Höhe von 2,1 Milliarden Euro notwendig, in beiden Ländern hauptsächlich auf Kraftwerke. Weiterer Wertberichtigungsbedarf ergibt sich in Ungarn und der Slowakischen Republik auf Kraftwerke sowie in Mitteleuropa, vor allem in Benelux. Die Wertberichtigungen mindern den Konzernüberschuss. Auswirkungen auf das Adjusted EBITDA und den Bereinigten Konzernüberschuss (Bemessungsgrundlage der Dividendenausschüttung) ergeben sich dadurch nicht. Ebenfalls sind die Wertberichtigungen nicht zahlungswirksam.

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 – Ende der Ad-hoc-Meldung – 12. Dezember 2011