Die Energiewelt wird immer dezentraler, digitalisierter und weniger CO2-intensiv. Was letztlich bedeutet: nachhaltiger. Unsere Kerngeschäftsfelder – Energienetze, Kundenlösungen und erneuerbare Energien – machen es möglich. Unsere Netze werden schrittweise intelligenter, was die Integration erneuerbarer Energie ermöglicht und gleichzeitig deren Zuverlässig gewährleistet. Unsere innovativen Lösungen helfen allen Kunden – von Familien über Unternehmen bis hin zu ganzen Städten – dabei Energie effizienter zu nutzen, grüne Energie selbst zu produzieren und damit ihren CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Unsere Wind- und Solarparks machen die Energieversorgung in Europa und Nordamerika sauberer. In jedem unserer Kerngeschäftsfelder geht es darum, das Leben der Menschen zu verbessern und eine bessere Zukunft zu schaffen.

Ausrichtung an den Sustainable Development Goals

Die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) der Agenda 2030 ist eine Blaupause für eine bessere und nachhaltigere Zukunft. Immer mehr Unternehmen auf der ganzen Welt richten ihre Nachhaltigkeitsstrategie an den SDGs aus, um so Transparenz und Vergleichbarkeit zu erhöhen. Im Jahr 2018 haben wir beschlossen, dies auch zu tun. Unsere Nachhaltigkeitsstrategie, die wir 2016 definiert haben, bleibt weiterhin bestehen. Die Ausrichtung an den SDGs wirkt sich nur darauf aus, wie wir sie darstellen und was wir genau erreichen wollen. Wir werden uns neue Nachhaltigkeitsziele setzen, die unseren Beitrag zur Erreichung der SDGs belegen.

Zu welchen Zielen wir mit unseren Aktivitäten besonders beitragen, finden Sie hier:

SDGs

Verantwortlichkeiten für Nachhaltigkeit

Der E.ON-Vorstand legt die Nachhaltigkeitsstrategie fest und trägt die übergeordnete Verantwortung für unsere Nachhaltigkeitsleistung. Der Chief Sustainability Officer (CSO) überwacht die Nachhaltigkeitsaktivitäten im gesamten Unternehmen und informiert den Vorstand über wichtige Maßnahmen, Entwicklungen und Kennzahlen im Bereich Nachhaltigkeit. Der CSO hat auch den Vorsitz des Sustainability Councils inne. In diesem Fachgremium tauschen sich Führungskräfte aus verschiedenen Fachbereichen aus, diskutieren über Fortschritte bei der Erreichung unserer Nachhaltigkeitsziele und identifizieren neue Herausforderungen. Leonhard Birnbaum, Mitglied des E.ON-Vorstands, hat seit Ende 2017 die Rolle des CSO inne.

Strategie

Die Geschäftsführungen der Einheiten sind dafür verantwortlich, Verbesserungsmaßnahmen umzusetzen und die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, die sie sich für ihre Einheit gesetzt haben. Dieser dezentrale Ansatz ermöglicht es den Einheiten, zu unseren konzernweiten Zielen für Themen wie Klimaschutz und Gute Unternehmensführung beizutragen und ihr Handeln an ihren spezifischen Bedürfnissen auszurichten. Jede Einheit verfügt über Mitarbeiter im Bereich Nachhaltigkeit, die das Bewusstsein der Belegschaft für das Thema schärfen, Projekte und Maßnahmen koordinieren und die Fortschritte bei der Erreichung der Ziele überwachen. Sie tauschen in regelmäßigen Abständen Informationen mit unserem Sustainability Council und der zentralen Nachhaltigkeitsabteilung aus.

In unserem Nachhaltigkeitsbericht informieren wir transparent über unsere Nachhaltigkeitsarbeit.

Unsere Bekenntnisse

Wir unterstützen nicht nur die SDGs. Seit 2005 bekennen wir uns auch ausdrücklich zu den zehn Prinzipien des „Global Compacts“ der Vereinten Nationen (United Nations – UN) und setzen uns für die Einhaltung der Menschenrechte sowie von Arbeitsnormen und Umweltschutzstandards ein. Darüber hinaus beteiligen wir uns am Kampf gegen Korruption.

Global Compacts

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