Am Wochenende ist der COP24 Klimagipfel in Katowice (Polen) offiziell zu Ende gegangen. Nach einigem „Hin und Her“ zwischen den einzelnen Delegationen konnte bei der Abschlusskundgebung doch noch ein hoffnungsvoller, aber nicht allzu konkreter Beschluss gefasst werden: Klimaschutz soll noch stärker in den Mittelpunkt rücken; aber wie genau das Paris-Ziel oder gar das 1,5°-Ziel erreicht werden kann und mit welchen Pflichten der einzelnen Länder bleibt offen.

Stefan Becker
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Stefan Becker
Manager Political Affairs

Für uns steht fest: Ob als Privatpersonen, Unternehmen, Stadt oder Gemeinde, jeder muss nun umso mehr selbst Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen. Effektive Lösungen sind mehr denn je vonnöten und gefragt, um Europa und unseren Planeten in eine klimafreundliche Zukunft zu führen!

Dieser Herausforderung stellt E.ON sich. Dazu setzen wir unsere vielseitige Expertise in allen Unternehmensbereichen ein. 

Mit unseren Produkten und Lösungen helfen wir konkret bei der Vermeidung von CO2-Emission:

Cop24

Was wir bei uns selbst tun

  • Unsere Ambition: Bis 2030 Null CO2 in allen E.ON-Gebäuden
  • Unser konkretes Ziel ist es, unseren absoluten CO₂-Fußabdruck bis 2030 um 30 Prozent gegenüber 2016 zu reduzieren.
  • Darüber hinaus arbeiten wir daran, die CO₂ Intensität des von uns verkauften Stroms um 50 Prozent zu reduzieren.
  • Wir haben uns der Initiative EV100 der "The Climate Group" angeschlossen, die darauf abzielt, Elektrofahrzeuge bis 2030 "zur neuen Normalität" zu machen und elektrifizieren unsere eigene PKW-Flotte.
  • Wir fordern  CO2-Preise für alle fossilen Brenn- und Kraftstoffe  und eine Entlastung des Strompreises in Deutschland.

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