Schauen Sie sich um: Zahlreiche technische Errungenschaften, die uns heute selbstverständlich erscheinen, haben ihren Ursprung in der verrückten, wunderbaren Gedankenwelt der Science-Fiction-Literatur. Nehmen wir an, Sie hören auf dem Weg zur Arbeit einen Podcast, bezahlen Ihren Cappuccino kontaktlos und erreichen Ihren Arbeitsplatz durch eine Tür, die sich automatisch öffnet und schließt. Dann haben Sie drei Technologien genutzt, die zuerst in Science-Fiction-Büchern auftauchten - über 50 Jahre vor dem Bau der ersten echten Prototypen.

Die Bedürfnisse unserer Kund*innen sind für uns natürlich maßgeblicher als Literatur, wenn es darum geht, Innovationen im Bereich erneuerbarer Energien voranzutreiben. Aber warum sollte Science-Fiction keine Inspiration für zukünftige Entwicklungen sein? Das E.ON Foresight Team hat für Sie eine Auswahl seiner liebsten Science-Fiction-Filme und deren verzerrter (aber häufig erschreckend zutreffender) Sicht auf die Zukunft zusammengestellt.

“1984” (1984)

Zugegeben, diese düstere Zukunftsvision ist keine leichte Kost. Gesichtserkennungssysteme in Kombination mit Big Data oder die Manipulation von Fakten über soziale Medien zeigen, dass diese Zukunft nicht völlig unvorstellbar ist.

Gattaca (1997)

Die Registrierungsdatenbank von Gattaca nutzt biometrische Daten, um genetisch erzeugte Arbeiter gegen solche auszuspielen. die auf herkömmliche Weise gezeugt wurden So entsteht de facto eine Weltordnung, in der es zwei Klassen von Menschen gibt. Schonungslos zeigt die Story auf, wie bedenklich die gesellschaftlichen Auswirkungen von Reproduktionsmedizin und Eugenik sind.

Matrix (1999)

Leistungsstarke Computerprogramme und Maschinenschnittstellen, die in der Lage sind, Fähigkeiten mit der Kraft der Gedanken hochzuladen, gehören nicht mehr der Vergangenheit an. Facebook und Elon Musk arbeiten bereits an Technologien, mit deren Hilfe Endgeräte allein durch Geisteskraft gesteuert werden.

Minority Report (2002)

Strafverfolgungsbehörden setzen Künstliche Intelligenz bereits weltweit zur Verbrechensbekämpfung ein. Der Film zeigt eine beängstigend realistische Vorschau auf die nächste Generation von Marketing-Methoden und Shopping-Assistenten. Mit jedem Scrollen durch Instagram rückt unsere Realität dieser Welt ein Stück näher.

Surrogates - Mein zweites Ich (2009)

Weltweite Pandemien sind keine Science-Fiction mehr. Surrogates kommt der Realität erschreckend nahe mit der Darstellung einer Welt, in der wir zu viel Angst haben, das Haus zu verlassen. Von unerreichbaren Schönheitsidealen ganz zu schweigen. Außerdem zeigt der Film Roboter-Avatare, die uns ermöglichen, bequem zu Hause zu bleiben, während sie für uns zur Arbeit gehen. Wie war das noch mit dem wahren Leben, das auf die Kunst folgt?

In Time - Deine Zeit läuft ab (2011)

In einer postmateriellen Gesellschaft gelten Ziele und Selbstverwirklichung eines Tages vielleicht mehr als Geld oder Status. Durch Social Media ist Aufmerksamkeit zum Wirtschaftsgut geworden: Unternehmen geben viel Geld aus für das Design von Apps, die uns so lange wie möglich in ihren Bann ziehen. Wir haben alle zu wenig Zeit - gut vorstellbar, dass sie zur nächsten wertvollen Handelsware wird.

Her (2013)

Die Vorstellung einer Figur wie „Her“ ist schon lange keine Science-Fiction mehr. Schon jetzt kennen digitale Assistenten Sie, Ihre Vorlieben und Ihre Sehnsüchte besser als irgendjemand sonst auf der Welt. KI und Sprachsteuerung sind so ausgereift, dass Maschinen wie Menschen klingen (denken Sie nur an den Google Sprachassistenten). Irgendwann wird Siri oder Alexa vielleicht mehr für Sie sein als eine glorifizierte Einkaufshilfe ...

Westworld (TV Serie, 2016)

Künstliche Intelligenz ist so weit entwickelt, dass man von einer „starken KI“ spricht, die in ihrem Verhalten mindestens ebenso viel Geschick und Flexibilität zeigt wie der Mensch.

Die Frage ist: Könnten diese Maschinen jemals ein Bewusstsein für sich selbst entwickeln? Die letzte Staffel von Westworld zeigt eine realistische Zukunftsvision autonomer Transportsysteme.

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