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E.ON veröffentlicht OMNe, das digitale Beratungstool - E.ON Innovation

E.ON veröffentlicht OMNe, das digitale Beratungstool zur genauen Planung von Ladeinfrastrukturen

21. September 2020
E.ON veröffentlicht OMNe, das digitale Beratungstool zur genauen Planung von Ladeinfrastrukturen

Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen ging eine ganze Reihe an notwendigen Veränderungen der Infrastruktur einher: von Einzelhändlern die EV-Ladestationen auf ihren Kundenparkplätzen einführen bis hin zu Ladestationen für Unternehmen. Ziele wie die Sicherstellung das die meisten Autos und Lieferwagen bis 2030 elektrisch betrieben werden, implizieren, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für Unternehmen ist, um zu beurteilen welche EV-Ladelösungen dem individuellen Bedarf gerecht werden können.

An dieser Stelle setzt OMNe an, das neue Beratungsangebot von E.ON Innovation, Data.ON und E.ON Drive. OMNe ist ein neues Tool von E.ON, das sowohl für die Planung der ersten Ladestationen an einem Unternehmensstandort als auch für den Ausbau der bestehenden Infrastruktur genutzt werden kann. Und das alles innerhalb von Minuten. "Die besondere Stärke von OMNe liegt darin, dass wir alle Elektrofahrzeuge am Standort, den Stromverbrauch der Gebäude und den Netzanschluss in unsere Berechnungen einbeziehen - und so die optimale Lösung für unsere B2B-Kunden ermitteln können, sowohl hinsichtlich der Anzahl der Ladestationen als auch der Kosten. Mit diesem ganzheitlichen Herangehen in der Beratung ist E.ON Vorreiter auf dem Markt“, so Nico Friedmann, Head of Sales E-Mobility, E.ON Drive Germany.

Berücksichtigung von Parkzeiten und Energieverbrauchszielen
E.ON veröffentlicht OMNe, das digitale Beratungstool

Das neue OMNe-Tool reduziert die Kosten durch eine dynamische Lastmanagementlösung, die auf das Kundenprofil zugeschnitten ist. Die E.ON-Energieexperten unterscheiden zwischen den Nutzfahrzeugen auf dem Betriebsgelände, die in der Regel über Nacht aufgeladen werden, den Fahrzeugen der Mitarbeiter, die meist während der Geschäftszeiten vor Ort sind, und den Elektrofahrzeugen, die schnell einsatzbereit sein und vorrangig aufgeladen werden müssen.

Aufgrund der unterschiedlichen Park- und Ladezeiten können die Fahrzeuge gestaffelt geladen werden, wodurch die Auslastung der Energieinfrastruktur optimiert wird. Unter Berücksichtigung des Lastprofils, des Netzanschlusses und der Energieverbrauchsziele des Unternehmens für die Berechnung ermittelt OMNe dann die kosteneffizienteste Ladelösung. "Bei der Entwicklung dieser digitalen Lösung wurde der Fokus klar auf die Schaffung einer kundenorientierten und datengetriebenen Lösung gelegt", sagt Dr. Lioudmila Simon, Head of Innovation, Networked Mobility bei der E.ON Group Innovation Gmbh.

Nächste Schritte für die Entwicklung von OMNe

Mit dem OMNe-Tool erhalten B2B-Kunden sofortige Unterstützung bei den ersten Planungsphasen, der Bewertung ihres Netzanschlusses, der Installation und dem Betrieb der Ladelösung sowie der Abrechnung des Stroms für die Fahrzeuge. Künftig wird die OMNe-Lösung auch Vor-Ort-Batteriespeicher- oder Photovoltaiksysteme umfassen. Beide Lösungen spielen eine wichtige Rolle in den strategischen Innovationsaktivitäten von E.ON. Batteriespeichersysteme ermöglichen bereits heute eine effektive und kosteneffiziente lokale Integration von erneuerbaren Energien. Mit Solaranlagen wiederum werden die Kunden zu Prosumern" (Produzenten und Konsumenten) von Energie, d.h. zu aktiven Mitgestaltern der neuen dezentralen und nachhaltigen Energiewelt. Für die E-Mobilität bedeutet diese Kombination eine Optimierung der Energieströme am Kundenstandort und mehr Ladevorgänge an einem gegebenen Netzanschluss.

Das digitale Werkzeug, das das Herzstück von OMNe bildet, wird kontinuierlich weiterentwickelt. "Wir werden weiter an dem OMNe-Tool arbeiten und dabei die kombinierte Expertise von Customer Solutions, Energy Networks und Data.ON innerhalb des E.ON-Konzerns nutzen und schrittweise neue Funktionsmodule hinzufügen. Im nächsten Schritt wird das Tool an die spezifischen Anforderungen der verschiedenen internationalen E.ON-Märkte angepasst", sagt Mark Ritzmann, Managing Director, E.ON Group Innovation GmbH.

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