E.ON Grid Startup Challenge ermöglicht neun Startups die Pilotierung von innovativen Lösungen im Netzgeschäft

27. November 2020
E.ON Grid Startup Challenge ermöglicht neun Startups die Pilotierung von innovativen Lösungen im Netzgeschäft

Um die internationalen Klimaziele zu erfüllen, arbeitet E.ON gemeinsam mit Partnern an Lösungen, die der zunehmenden Digitalisierung und Dezentralisierung des Energiesystems Rechnung tragen und die Energiewende weiter vorantreiben. Die neun E.ON Regionalgesellschaften und die e.Kundenservice Netz luden Startups zur Grid Startup Challenge 2020 ein, um Innovationen im Netzgeschäft zu fördern, deren Lösungen nun im Rahmen von Pilotprojekten innerhalb der kommenden drei bis sechs Monate getestet werden.

Auf der Grid Startup Challenge 2020 wählten die neun deutschen E.ON Regionalgesellschaften (Unternehmensgruppen der Avacon, E.DIS, Bayernwerk, Hansewerk, Westnetz, Süwag, enviaM, Lechwerke, VSE) sowie e.Kundenservice Netz und E.ON Innovation erstmals gemeinsam erfolgversprechende Startup-Lösungen aus, die nun im laufenden operativen Geschäft getestet werden.

Am 26. November präsentierten die Finalisten ihre innovativen und marktreifen Technologien mit Blick darauf, wie sie E.ONs Netzgeschäft in puncto Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Konnektivität weiterentwickeln können. Insgesamt bewarben sich 150 Startups für die folgenden Themenfelder: Wissensmanagement, autonome Robotersysteme, neues IoT-Geschäft (Internet of Things), Arbeitssicherheit sowie Energieerzeugung und Flexibilität in Wassernetzwerken.

E.ON Grid Startup Challenge - Die Gewinner 2020

Neun Startups wurden in diesem Jahr als Gewinner bekannt gegeben: Zapiens, Weltenmacher, DeepHow, NeoHelden, Vilisto, Voixen, Energy Robotics, Bleenco and Natix. Sie werden in den nächsten drei bis sechs Monaten Pilotprojekte mit den Regionalgesellschaften von E.ON starten.

Im Rahmen dieses Wettbewerbs unterstrich, Thomas König, E.ON-Netzvorstand, die Bedeutung von Partnerschaften: „Die Energiewende können wir nur mit starken Partnerschaften auf Augenhöhe erfolgreich umsetzen. Jede digitale Lösung, die E.ON in den letzten Jahren entwickelt hat, ist in Partnerschaft entstanden – von großen Technologiekonzernen, über Forschungseinrichtungen und Universitäten bis hin zu Startups. Wir wollen Knowhow verschiedener Partner zusammenbringen und innovative Lösungen schnellstmöglich in das bestehende Geschäft integrieren.”

Die Gewinner der Grid Startup Challenge werden in Anschluss an folgende Lösungen arbeiten: Wissenstransfer, IoT, autonome Robotersysteme und Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. Nehmen Sie hier einen Einblick in die Lösungen der Startups:

Die Startups Zapiens, Weltenmacher und DeepHow bieten neue digitale Formen der Wissensvermittlung zwischen den Mitarbeitern, die damit schneller, effizienter und zielgerichteter stattfinden kann. Relevantes Wissen kann dabei mittels verschiedener Techniken (Gamification, Social Interaction, Voice Control etc.) erfasst und intelligent sortiert werden. 

IoT-basierte Anwendungen in den Bereichen Sensortechnologie oder Smart City stellten die Startups NeoHelden, Vilisto und Voixen vor. Sie entwickeln neue Lösungen für die Auswertung und Verfolgung von Daten, zum Beispiel bei der Messung von Umweltparametern (CO2), der Verkehrsüberwachung und -steuerung oder in Immobilien zum Monitoring der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit. IoT-Technologien werden hier primär zur Synergiesteigerung in den Bereichen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und öffentlicher Sicherheit genutzt.

Autonome Robotersysteme, welche beispielsweise das Startup Energy Robotics für verschiedenste Anwendungsfälle bietet, versprechen neue Ansätze, Inspektions- und Reparaturarbeiten an der Netzinfrastruktur präziser zu bewerkstelligen und insbesondere Arbeiten mit hohem Gesundheits- und Umweltrisiko zu erleichtern. 

Bleenco und Natix bieten neue Lösungen, um das Arbeiten in kritischen Sicherheitsbereichen de Strom- und Gasnetze noch sicherer zu machen. Mithilfe von künstlicher Intelligenz in Kameras können beispielsweise Gefahrensituationen identifiziert und damit kritische Ereignisse in erheblichem Maße verhindert werden.

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