E.ON baut sein Geschäft für dezentrale, nachhaltige Energielösungen weiter aus. Das Energieunternehmen setzt dabei auch auf die Fortsetzung seiner Wachstumsoffensive in Berlin. Angesichts der aktuellen Reduktion der russischen Gasflüsse nach Deutschland und den damit verbundenen Unsicherheiten hält E.ON die Entscheidung der Bundesregierung, die Alarmstufe auszurufen, für nachvollziehbar. Mitarbeitende aus allen Teilen des E.ON-Konzerns haben über die letzten drei Monate hinweg mehr als 350.000 Euro für Menschen aus der Ukraine gespendet. E.ON hat diesen Betrag verdoppelt. Ohne eine erfolgreiche Wärmewende kann die Energiewende nicht gelingen. Vor diesem Hintergrund haben das Energieunternehmen E.ON und die Deutsche ErdWärme (DEW) eine Kooperationsvereinbarung für die gemeinsame Entwicklung und Umsetzung von Geothermie-Projekten unterzeichnet.