Die ostdeutschen Bundesländer sind in der Pole-Position für den Start in die Wärmewende. Nicht zuletzt dank der Fördermittel zur Modernisierung von Gebäuden nach der Wiedervereinigung sind nach einer Erhebung des Energieversorgers E.ON heute fast dreiviertel der ostdeutschen Häuser saniert oder teilsaniert. Die Peel Ports Group und E.ON kündigen Solar- und Windkraftprojekte im Hafen von Liverpool an. Sie sollen dem zweitgrößten Hafenbetreiber Großbritanniens dabei helfen, bis zum Jahr 2040 das Ziel Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Berlin, Bremen und Hamburg machen vor, wie CO2-sparendes Heizen geht. Aus einer aktuellen Datenerhebung des Energieunternehmens E.ON geht hervor, dass die deutschen Stadtstaaten im Vergleich der Bundesländer die geringsten CO2-Emissionen pro Kopf beim Heizen aufweisen. E.ON und die weltweit tätige Investmentgesellschaft Quinbrook Infrastructure Partners investieren gemeinsam in den Bau eines Batteriespeicher-Großprojekts in Großbritannien.