E.ON zeigt Haltung und bezieht Position
Die aktuelle Hitzewelle in Deutschland und Europa rückt die Belastbarkeit von Straße und Schiene, aber auch von Energieinfrastruktur in den Fokus. Die gute Nachricht: Hitze allein ist kein Stresstest, der ein modernes Stromnetz aus dem Gleichgewicht bringt.Von Oberhausen bis Hamm entsteht ein neues Kapitel der Wärmewende in Nordrhein-Westfalen. Die Bezirksregierung Arnsberg hat mit der Aufsuchungserlaubnis „Erdwärme Metropole Ruhr“ das bislang größte Geothermie-Erlaubnisfeld Deutschlands vergeben.Die kluge Integration von Batteriespeichern in das Stromnetz ist ein wichtiger Hebel für Versorgungssicherheit und eine bezahlbare Energiewende.E.ON geht gemeinsam mit einem branchenübergreifenden Konsortium aus Industrie, Netzbetrieb und Forschung den nächsten Schritt beim bidirektionalen Laden:E.ON hat heute erfolgreich zwei grüne Anleihetranchen mit einem Gesamtvolumen von 1,3 Milliarden Euro begeben:E.ON ist mit einem guten operativen und finanziellen Ergebnis in das Geschäftsjahr 2026 gestartet. Im ersten Quartal legten sowohl das bereinigte Konzern‑EBITDA als auch der bereinigte Konzernüberschuss gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu.E.ON hat heute eine Vereinbarung zur Übernahme des britischen Energieanbieters OVO geschlossen und stärkt damit seine Position in einem der größten Energiemärkte Europas.E.ON unterstreicht sein Engagement für die Energiezukunft: Mit der Eröffnung des House of New Energy im geschichtsträchtigen Quartier Am Tacheles bezieht das Unternehmen sein neues Hauptstadtbüro im Herzen Berlins.E.ON richtet seine Arbeitswelt konsequent an den Anforderungen eines sich wandelnden Arbeitsmarktes aus.Die Aktionärinnen und Aktionäre der E.ON SE haben auf der heutigen ordentlichen Hauptversammlung allen Tagesordnungspunkten mit deutlicher Mehrheit zugestimmt.