Unsere Verantwortung für die Umwelt
Kaum ein Thema beherrscht die öffentliche Diskussion so sehr wie der Klimawandel. Wissenschaftler und Regierungsvertreter haben im vierten Weltklimabericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) Anfang 2007 deutlich gemacht, dass der Mensch die Hauptschuld für die globale Erwärmung trägt. Sie erwarten eine Erwärmung des Klimas bis 2100 um 1,1 bis 6,4 Grad Celsius.
Mehr als politische Vorgaben
26 Prozent der weltweiten Klimagase werden von Kraftwerken zur Strom- und Wärmeerzeugung verursacht. Die Energieversorger sind folglich gefordert zu handeln, um die globale Erwärmung zu bremsen. Außerdem müssen sie sich an neuen politischen Vorgaben orientieren. Bis 2020 sollen in der EU die CO2-Emissionen um 20 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden.
E.ON ist sich ihrer Verantwortung bewusst. Wir wollen einen Schritt weiter gehen: Unser Ziel ist es, bis 2030 die spezifischen CO2-Emissionen zu halbieren – verglichen mit dem Niveau von 1990.
E.ON ist sich ihrer Verantwortung bewusst. Wir wollen einen Schritt weiter gehen: Unser Ziel ist es, bis 2030 die spezifischen CO2-Emissionen zu halbieren – verglichen mit dem Niveau von 1990.
Umwelt- und Klimaschutz-Leitlinie geplant
Wir engagieren uns in mehreren Bereichen, um das Klima und die Umwelt zu schonen. Dafür entwickeln wir eine integrierte Umwelt- und Klimaschutz-Leitlinie, die den entsprechenden Handlungsrahmen festlegt. Sie soll 2008 vom Vorstand verabschiedet werden. Im Jahr 2007 haben wir eine Bestandsaufnahme für die Bereiche Klimaschutz und Energieeffizienz gemacht.
Klimaschutz im Fokus
Schwerpunkt unserer Aktivitäten ist die Reduzierung der CO2-Emissionen. Zur Senkung der CO2-Emissionen investieren wir in die Steigerung der Energieeffizienz der Kraftwerke und in die CO2-freie Energieerzeugung. Bis 2015 soll der Anteil der Erneuerbaren Energien von 14 Prozent (2007) auf 18 Prozent aufgestockt werden. Im Jahr 2030 soll bereits die Hälfte des Energieportfolios von E.ON aus CO2-freien Technologien kommen. CO2-arme Stromerzeugungstechnologien, wie z. B. Gas- und Kohlekraftwerke mit CO2-Abscheidung werden die andere Hälfte des Erzeugungsportfolios bilden.
Bei der Reduzierung unserer CO2-Emissionen – und damit unseres CO2-Fußabdrucks – spielt die Forschung eine wichtige Rolle. Mit der Technologieoffensive "innovate.on" wollen wir neue Innovationen im Klimaschutz vorantreiben. Die internationale E.ON-Forschungsinitiative soll zusätzliche Impulse aus den Universitäten und den Forschungsinstituten liefern.
Bei der Reduzierung unserer CO2-Emissionen – und damit unseres CO2-Fußabdrucks – spielt die Forschung eine wichtige Rolle. Mit der Technologieoffensive "innovate.on" wollen wir neue Innovationen im Klimaschutz vorantreiben. Die internationale E.ON-Forschungsinitiative soll zusätzliche Impulse aus den Universitäten und den Forschungsinstituten liefern.
Vom Gewässerschutz bis zur Erhaltung der Tierwelt
Umweltschutz bedeutet für uns nicht nur Klimaschutz, sondern auch Gewässer-, Natur- und Landschaftsschutz. Der Erhalt der Tier- und Pflanzenwelt hat entsprechend für uns einen hohen Stellenwert. Beim betrieblichen Umweltschutz achten wir auf den sorgsamen Umgang mit Ressourcen wie Wasser und Rohstoffen und auf effektive Entsorgungskonzepte.
Angebote auf weiteren E.ON-Webseiten zu diesem Thema:
