Viele Unternehmen, eine Marke
Heute konzentriert sich E.ON ganz auf das Kerngeschäft Energie: Aus dem ehemaligen Konglomerat ist der weltweit führende private Energiedienstleister geworden. E.ON als Marke wurde in diesem schrittweisen Prozess immer dann "ausgerollt", wenn durch Fusionen innerhalb des Konzerns neue Unternehmen entstanden – Beispiele hierfür sind E.ON Bayern, E.ON Westfalen Weser oder E.ON Finland.
Im Zuge der 2003 begonnenen Konzernintegration präsentiert sich E.ON noch einheitlicher nach außen. So wurde im Sommer 2004 Powergen in E.ON UK umfirmiert, Ruhrgas in E.ON Ruhrgas.
Im Sommer 2005 wurden drei weitere Regionalversorger in Deutschland umbenannt, Avacon in E.ON Avacon, E.DIS in E.ON edis und EAM Energie in E.ON Mitte.
Auch international gewinnt die Marke E.ON immer stärker an Präsenz: Die Vertriebsgesellschaft von Thüga Italia, mit Hauptsitz in Verona (Italien), heißt seit 1. Juli E.ON Vendita, das schwedische Konzernunternehmen Sydkraft seit 16. September E.ON Sverige auf. Und seit dem 1. Dezember tritt unsere amerikanische Gesellschaft LG&E Energy unter dem Namen E.ON U.S. auf.
Jüngstes Beispiel für die Einmarken-Strategie ist E.ON Ruhrgas, die sich seit dem 21. Juni 2006 in das Corporate Design einfügt.
