CO2-Intensität
Etwa 57 Prozent des von E.ON im Jahr 2007 erzeugten Stroms stammt aus fossilen Quellen wie Kohle und Erdgas. Dadurch kommt es zu Emissionen des klimawirksamen Kohlendioxids (CO2). E.ON trägt rund 0,44 Prozent zu den weltweit bei der Verfeuerung fossiler Brennstoffe freigesetzten CO2-Emissionen bei. Klimaschutz hat deshalb Priorität für uns. Wir wollen und müssen weniger CO2 je erzeugter Kilowattstunde Strom emittieren.
Ein Drittel weniger CO2-Emissionen seit 1990
Erste Maßnahmen haben sich bereits positiv niedergeschlagen: Von 1990 bis 2007 hat E.ON die CO2-Intensität um rund 30 Prozent verringert. Lag der Ausstoß 1990 noch bei 720 Gramm CO2 pro erzeugter Kilowattstunde, schrumpfte er 2007 auf 500 Gramm CO2. Vor allem von 2000 bis 2001 sowie von 2003 bis 2004 gingen die CO2-Emissionen deutlich zurück. Dazu trug neben Effizienzmaßnahmen und Schließungen beziehungsweise Veräußerungen ineffizienter Kraftwerke auch der Ausbau der Kapazitäten aus Erneuerbaren Energien bei.
Trotzdem können wir uns auf den bisher erreichten Erfolgen nicht ausruhen. So haben wir uns 2007 das langfristige Ziel gesetzt, bis 2030 den spezifischen CO2-Ausstoß auf 360 Gramm pro erzeugte Kilowattstunde Elektrizität (0,36 t/MWh) herunterzufahren. Das sind 50 Prozent weniger als 1990.
Besondere Fortschritte in Hinblick auf die Reduzierung der CO 2-Intensität hat die Market Unit Nordic erreicht: Sie konnte ihre Treibhausgasemissionen erneut verringern. Seit 2003 ging der CO2-Ausstoß von Nordic von 0,14 t/MWh auf 0,01 t/MWh im Jahr 2007 zurück. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Nordic insbesondere auf Kernkraft, Wasserkraft und Erneuerbare Energien setzt.
Trotzdem können wir uns auf den bisher erreichten Erfolgen nicht ausruhen. So haben wir uns 2007 das langfristige Ziel gesetzt, bis 2030 den spezifischen CO2-Ausstoß auf 360 Gramm pro erzeugte Kilowattstunde Elektrizität (0,36 t/MWh) herunterzufahren. Das sind 50 Prozent weniger als 1990.
Besondere Fortschritte in Hinblick auf die Reduzierung der CO 2-Intensität hat die Market Unit Nordic erreicht: Sie konnte ihre Treibhausgasemissionen erneut verringern. Seit 2003 ging der CO2-Ausstoß von Nordic von 0,14 t/MWh auf 0,01 t/MWh im Jahr 2007 zurück. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Nordic insbesondere auf Kernkraft, Wasserkraft und Erneuerbare Energien setzt.
2007 hat E.ON insgesamt 121,3 Mio Tonnen CO2 ausgestoßen. Das sind 8,6 Mio Tonnen mehr als im Vorjahr. Die CO2-Emissionen der Market Unit Central Europe sind 2007 auf Grund einer insgesamt gesteigerten Stromproduktion sowie des relativen Anstiegs der Kohleverstromung angewachsen. In der Market Unit UK stieg die Stromproduktion ebenfalls an. Darüber hinaus wurden dort einige konventionelle Kraftwerke im Vergleich zu 2006 mit einer höheren Auslastung gefahren. In der Market Unit Pan-European Gas kam es im Zusammenhang mit der Verteilung von Erdgas zu CO2-Emissionen in Höhe von 0,4 Mio Tonnen.
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