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E.ON-Forschungsinitiativeinvestiert 60 Millionen Euro |
Die E.ON-Forschungsinitiative unterstützt seit 2007 Forscher und Teams an Universitäten und Instituten in einer großen Bandbreite von Themen mit Bezug zur Energiewirtschaft. Im Rahmen der Forschungsinitiative stellt E.ON etwa 60 Millionen Euro für internationale Projekte bereit, um Lösungen für zukünftige Herausforderungen der Energieversorgung zu finden. Die Themenschwerpunkte der Ausschreibungen wechseln jährlich.
E.ON fördert auf mehrere Jahre angelegte Projekte, die neue und innovative Lösungen suchen. Das Unternehmen unterstützt die internationale Energieforschung, um neue Antworten auf die entscheidenden Fragen der Energietechnik zu finden. Dabei erhebt E.ON keinen Exklusivanspruch auf die gewonnenen Erkenntnisse; diese bleiben im Eigentum der Forscher und werden durch ihre Veröffentlichung allgemein bekanntgemacht.
Als eines der weltweit größten privaten Strom- und Gasunternehmen sieht sich E.ON in der Verantwortung, in die Forschung zur Bewältigung künftiger Herausforderungen der Energietechnik zu investieren. E.ON möchte dadurch seine Bemühungen entscheidend zum Fortschritt der weltweiten Erforschung dieser Technologien beitragen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Erforschung neuer, noch nicht marktreifer Technologien, die erhebliche finanzielle Unterstützung benötigen. Ein Ziel der internationalen Forschungsinitiative sind Resultate mit potenziellem Nutzen für Gesellschaft, Umwelt und die künftige Energieversorgung, die nicht nur für E.ON von Vorteil sind.
Aktuell akzeptiert E.ON Bewerbungen um eine Projektförderung von Universitäten und Forschungsinstituten weltweit zum Forschungsthema "Wärmespeicherung für konzentrierte Sonnenenergie (CSP)". Im Jahr 2007 lautete das Thema "Energiespeicherung". Zehn Projekte wurden mit insgesamt ca. 6 Millionen Euro gefördert. Im Jahr 2008 konzentrierte sich die Internationale Forschungsinitiative auf "Nanotechnologie - Anwendungen in der Energietechnik", und unterstützte neun Projekte mit einem Gesamtbeitrag in derselben Höhe.
E.ON fördert auf mehrere Jahre angelegte Projekte, die neue und innovative Lösungen suchen. Das Unternehmen unterstützt die internationale Energieforschung, um neue Antworten auf die entscheidenden Fragen der Energietechnik zu finden. Dabei erhebt E.ON keinen Exklusivanspruch auf die gewonnenen Erkenntnisse; diese bleiben im Eigentum der Forscher und werden durch ihre Veröffentlichung allgemein bekanntgemacht.
Als eines der weltweit größten privaten Strom- und Gasunternehmen sieht sich E.ON in der Verantwortung, in die Forschung zur Bewältigung künftiger Herausforderungen der Energietechnik zu investieren. E.ON möchte dadurch seine Bemühungen entscheidend zum Fortschritt der weltweiten Erforschung dieser Technologien beitragen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Erforschung neuer, noch nicht marktreifer Technologien, die erhebliche finanzielle Unterstützung benötigen. Ein Ziel der internationalen Forschungsinitiative sind Resultate mit potenziellem Nutzen für Gesellschaft, Umwelt und die künftige Energieversorgung, die nicht nur für E.ON von Vorteil sind.
Aktuell akzeptiert E.ON Bewerbungen um eine Projektförderung von Universitäten und Forschungsinstituten weltweit zum Forschungsthema "Wärmespeicherung für konzentrierte Sonnenenergie (CSP)". Im Jahr 2007 lautete das Thema "Energiespeicherung". Zehn Projekte wurden mit insgesamt ca. 6 Millionen Euro gefördert. Im Jahr 2008 konzentrierte sich die Internationale Forschungsinitiative auf "Nanotechnologie - Anwendungen in der Energietechnik", und unterstützte neun Projekte mit einem Gesamtbeitrag in derselben Höhe.
