E.ON AG
10.10.2008  21.00 Uhr
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E.ON-Forschungsinitiative

investiert 60 Millionen Euro

Die E.ON-Forschungsinitiative unterstützt seit 2007 Forscher und Teams an Universitäten und Instituten in einer großen Bandbreite von Forschungsthemen mit Bezug zur Energiewirtschaft. Im Rahmen der Forschungsinitiative stellt E.ON bis zum Jahr 2016 etwa 60 Millionen Euro für internationale Forschungsprojekte bereit, um Lösungen für zukünftige Herausforderungen der Energieversorgung zu finden. Die Themenschwerpunkte der Ausschreibungen wechseln jährlich.

E.ON fördert auf mehrere Jahre angelegte Projekte zu neuen und innovativen Lösungen. Das Unternehmen fördert die internationale Energieforschung, um neue Antworten auf die entscheidenden Fragen der Energietechnik zu finden. Dabei erhebt E.ON keinen Exklusivanspruch auf die gewonnenen Erkenntnisse; diese bleiben im Eigentum der Forscher und werden durch ihre Veröffentlichung allgemein bekanntgemacht.

Als weltweit größter privater Energiedienstleister sieht sich E.ON in der Verantwortung in die Forschung zur Bewältigung künftiger Herausforderungen der Energietechnik zu investieren. E.ON möchte durch seine Bemühungen entscheidend zum Fortschritt der weltweiten Erforschung von Energietechnologien beitragen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Erforschung neuer, noch nicht marktreifer Technologien, die erhebliche finanzielle Unterstützung benötigen. Ein Ziel E.ONs internationaler Forschungsinitiative ist die Erlangung von Resultaten mit potenziellem Nutzen für Gesellschaft, Umwelt und die künftige Energieversorgung, die nicht nur von Vorteil für E.ON sind.

Während 2007 das Thema "Energiespeicherung" im Mittelpunkt der jährlichen Ausschreibung stand, konzentriert sich die E.ON-Forschungsinitiative in diesem Jahr auf "Nanotechnologie - Anwendungen in der Energietechnik".