Unser Fokus
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Die Entwicklungen in Technologie und Regulierung sowie ein verändertes Kundenverhalten sind Treiber für nachhaltige Veränderungen in der Energiewelt. Auch wenn heute noch nicht genau vorhersehbar ist, wie die zukünftige Energiewelt im Detail aussehen wird, geht E.ON von folgenden Annahmen aus:
Umbau der Erzeugungslandschaft
Fortlaufender Zubau von Erzeugungskapazitäten aus Erneuerbaren Energien, Reduktion und Flexibilisierung der Stromerzeugung aus konventionellen Kraftwerken.
„Dekarbonisierung“ von Transport und Heizung
Betrieb von elektrischen Komponenten mit zunehmend CO2-frei erzeugtem Strom aus Erneuerbaren Energien (z.B. Elektroautos, Wärmepumpen).
Entkoppelung von Erzeugung und Verbrauch
Durch Speicherung und eine aktive Steuerung des Verbrauchs (z.B. durch Lastverschiebung) wird sich der Verbrauch zunehmend am zeitlichen Erzeugungsverlauf orientieren.
Dezentralisierung
Erzeugung findet in zunehmendem Maße dezentral statt, z.B. durch Photovoltaik oder „Mikro-KWK“ (Kraft-Wärme-Kopplung), die sogar zusätzlich eine Sicherheitsreserve für Zeiten geringer Stromproduktion sein kann.
Integrierte Infrastruktur
Die integrierte Infrastruktur für Informations- und Kommunikationstechnik bildet das Rückgrat dieses dezentralen Energiesystems und verbindet die einzelnen Elemente dieses Systems bei Privathaushalten, in Büros und Industrie.