Herausforderungen im offenen Dialog gemeinsam angehen
Die Notwendigkeit zur CO2-Reduktion, die Förderung Erneuerbarer Energien, technologische Innovationen wie Smart Grids und E-Mobilität sind Herausforderungen, denen sich Energieunternehmen heute stellen müssen. Hierbei gilt es auch, die Positionen kritischer Stakeholder zu berücksichtigen. Insbesondere technische Großprojekte erfahren vermehrt Widerstand unterschiedlicher Interessengruppen.
Stakeholder-Orientierung als Kern der CR-Strategie
Als Teil der Gesellschaft stehen wir mit verschiedenen Stakeholdern in wechselseitigen Beziehungen und Abhängigkeiten. Auch Zielkonflikte sind dabei nicht ausgeschlossen. In ihrer Gesamtheit geben sie uns die "license to build and operate", also die Möglichkeit, unser Geschäft zu betreiben und neue Anlagen zu bauen. Die Orientierung an den Bedürfnissen der Stakeholder sowie das Management der Stakeholder-Dialoge sind daher Kernelement unserer "Corporate Responsibility"- (CR-)Strategie.
Transparenz schaffen, Stakeholder-Interessen ernst nehmen
Die Bedürfnisse, Erwartungen und Bedenken unserer Haupt-Stakeholder-Gruppen kennenzulernen, zu verstehen und in unsere Arbeitsprozesse einfließen zu lassen, ist Ziel unseres Stakeholder-Engagements. Dazu bauen wir bestehende Kontakte aus, initiieren neue Dialoge und fördern auch intern das Verständnis für unsere Stakeholder.
Stakeholder-Dialoge sind in vielen Bereichen bereits elementarer Bestandteil der Geschäftsprozesse: CR-spezifische Fragen werden zunehmend direkt von außen an die Fachabteilungen herangetragen – zum Beispiel an Vertrieb und Investor Relations. Die CR-Abteilung steht daher in engem Kontakt mit den Fachabteilungen, um sie in den Dialogen zu unterstützen und diese gleichzeitig im Sinne unserer CR-Strategie zu steuern.
Unterschiedliche Bedürfnisse unserer Stakeholder vereinen
So vielfältig wie unsere Stakeholder sind auch ihre Bedürfnisse und die Wege, auf denen wir sie ansprechen. Im Folgenden finden Sie unsere wichtigsten Stakeholder mit ihrer jeweiligen zentralen Thematik:
Stakeholder-Orientierung als Kern der CR-Strategie
Als Teil der Gesellschaft stehen wir mit verschiedenen Stakeholdern in wechselseitigen Beziehungen und Abhängigkeiten. Auch Zielkonflikte sind dabei nicht ausgeschlossen. In ihrer Gesamtheit geben sie uns die "license to build and operate", also die Möglichkeit, unser Geschäft zu betreiben und neue Anlagen zu bauen. Die Orientierung an den Bedürfnissen der Stakeholder sowie das Management der Stakeholder-Dialoge sind daher Kernelement unserer "Corporate Responsibility"- (CR-)Strategie.
Transparenz schaffen, Stakeholder-Interessen ernst nehmen
Die Bedürfnisse, Erwartungen und Bedenken unserer Haupt-Stakeholder-Gruppen kennenzulernen, zu verstehen und in unsere Arbeitsprozesse einfließen zu lassen, ist Ziel unseres Stakeholder-Engagements. Dazu bauen wir bestehende Kontakte aus, initiieren neue Dialoge und fördern auch intern das Verständnis für unsere Stakeholder.
Stakeholder-Dialoge sind in vielen Bereichen bereits elementarer Bestandteil der Geschäftsprozesse: CR-spezifische Fragen werden zunehmend direkt von außen an die Fachabteilungen herangetragen – zum Beispiel an Vertrieb und Investor Relations. Die CR-Abteilung steht daher in engem Kontakt mit den Fachabteilungen, um sie in den Dialogen zu unterstützen und diese gleichzeitig im Sinne unserer CR-Strategie zu steuern.
Unterschiedliche Bedürfnisse unserer Stakeholder vereinen
So vielfältig wie unsere Stakeholder sind auch ihre Bedürfnisse und die Wege, auf denen wir sie ansprechen. Im Folgenden finden Sie unsere wichtigsten Stakeholder mit ihrer jeweiligen zentralen Thematik:
Neben einem sicheren Arbeitsplatz, guten Arbeitsbedingungen und einer fairen Entlohnung ist es für unsere Mitarbeiter wichtig, sich mit unserer Geschäftstätigkeit und den Unternehmenswerten identifizieren zu können. Gleichzeitig erwarten wir von unseren Mitarbeitern Engagement und Zielstrebigkeit. Der Austausch zum Beispiel im Rahmen der regelmäßigen Mitarbeiterbefragung ist ein wirksames Instrument, um jeweils aktuelle Bedürfnisse kennenzulernen.
Unsere Kunden erwarten zuallererst saubere, zuverlässige und bezahlbare Energie. In Foren wie beispielsweise dem "Kraftwerksforum Staudinger" laden wir sie regelmäßig zum Dialog ein. Gemeinsam mit unserem Kunden, dem Konsumgüterkonzern Procter&Gamble, arbeiteten wir etwa an der Entwicklung einer auf Nachhaltigkeitsaspekte fokussierten "Supplier Scorecard" für die Bewertung von Lieferanten.
Investoren erwarten nachhaltige Renditen. Sie fordern zeitnah exakte Unternehmensinformationen, um Wert und Wertpotenzial des Konzerns richtig einschätzen zu können. Dabei interessieren sie sich zunehmend auch für Nachhaltigkeitsaspekte. Wir liefern ihnen diese Informationen gezielt im Rahmen unserer Investoren-Roadshows und berücksichtigen die nachhaltigkeitsbezogenen Key-Performance-Indikatoren der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse & Asset Management e. V. (DVFA).
Die Politik verlangt von Energieunternehmen Transparenz und Gesetzestreue. In unserem konzernweiten Verhaltenskodex haben wir uns zur Einhaltung grundsätzlicher Standards verpflichtet, die teilweise über nationale Gesetzgebungen hinausgehen. Zugleich benötigen wir Planungssicherheit für unsere Investitionen. Im Rahmen einer verantwortungsvoll betriebenen Interessenvertretung suchen wir daher das Gespräch mit politischen Entscheidungsträgern wie zum Beispiel in der Initiative "E.ON im Dialog", die darüber hinaus auch die interessierte Öffentlichkeit anspricht.
Non-Governmental Organizations (NGOs) haben vielfältige Ansprüche an die Umwelt- und Sozialverträglichkeit von Konzernen. Wir stehen in engem Kontakt mit NGOs wie der Weltnaturschutzunion IUCN (International Union for Conservation of Nature), mit der wir die Umweltauswirkungen von Offshore-Windparks analysierten. Gleichzeitig sind wir uns möglicher Herausforderungen bei derartigen Kooperationen bewusst und stellen uns diesen, zum Beispiel im Rahmen der von "Leuchtpol" 2010 veranstalteten Diskussion "Partnerschaften unter Hochspannung?".
Sowohl die Anwohner an unseren Kraftwerksstandorten wie auch die Gesellschaft insgesamt haben ein Interesse daran, dass E.ON verantwortungsvoll handelt, Gesetze respektiert, Arbeitsplätze schafft und sich für das Wohl der Regionen einsetzt. Im Rahmen unseres "Community Involvements" berücksichtigen wir diese Belange und engagieren uns dort, wo unsere Hilfe gebraucht wird und wir unsere Expertise gewinnbringend einbringen können. Beispiele sind unser Engagement im Bereich der Katastrophenhilfe sowie unsere Angebote für bedürftige Kunden.
E.ON engagiert sich im Rahmen von Partner- und Mitgliedschaften in zahlreichen nationalen und internationalen Initiativen. Im Verbund mit 28 führenden global agierenden Unternehmen bilden wir beispielsweise das Unternehmensnetzwerk Econsense – Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft e. V., das uns den branchenübergreifenden Dialog zum Thema nachhaltige Entwicklung ermöglicht.
Dialog vor Ort
Unser CR-Team stellt sich auch im Internet dem Dialog und freut sich auf Ihre Meinung. Wie unsere Gesellschaften vor Ort mit ihren Stakeholdern agieren, sehen Sie auf den nachfolgenden Seiten. E.ON UK setzt auf "Social Media" im Internet und führt webbasierte Stakeholder-Dialoge. Gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltbildung begegnen wir regionalen und projektbezogenen Herausforderungen.
