Ein Drittel aller EEG-Anlagen speisten 2015 in E.ON Netze ein

Bis Ende 2015 waren in Deutschland 34 Prozent aller Erzeugungsanlagen, die nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) gefördert werden, mit den Netzen der E.ON Netzbetreiber verbunden. Das ist rund ein Drittel der gesamten in Deutschland installierten Kapazität aus EEG-Anlagen von 96 Gigawatt (GW). Die Energienetze von E.ON – eine der drei Säulen der E.ON-Strategie – bringen so schon heute große Mengen grünen Stroms zu Kunden in ganz Deutschland.

Insgesamt sind EEG-Anlagen mit einer installierten Leistung von insgesamt 32 GW ans Netz von E.ON angeschlossenen, soviel wie 100 große Offshore-Windparks. Kein anderes Unternehmen in Deutschland nimmt mehr grünen Strom in seine Netze auf. Unterschiede gibt es bei der regionalen Verteilung der Anlagen. Während im Norden deutlich mehr Windstrom durch die Netze fließt, kommt in Süden viel regenerative Energie zusammen, wenn die Sonne scheint.

Bei den norddeutschen Netzbetreibern von E.ON dominiert die Erzeugung aus Wind. Sie liefert mit verhältnismäßig wenigen Anlagen bei gleichzeitig hoher Leistung besonders viel Strom in die Netze von Avacon, E.DIS und Schleswig-Holstein Netz AG. In die Netze dieser drei Unternehmen speisen über 100.000 EEG-geförderte Anlagen ihren Strom ein. Im Süden Deutschlands sind im Netzgebiet des Bayernwerks hingegen viele Solaranlagen mit geringerer Leistung installiert. Deshalb sind es dort mit rund 260.000 deutlich mehr Anlagen, die umweltfreundlichen Strom ins Netz liefern.

Dazu Thomas König, Geschäftsführer der E.ON Deutschland: „Keiner hat in Deutschland so viel Erneuerbare Energie in sein Netz integriert wie E.ON. Der Anteil liegt mittlerweile bei über 80 Prozent und damit weit über dem Bundesdurchschnitt. Damit betreibt E.ON schon heute innovative und effiziente Energienetze der Zukunft und investiert jährlich mehr als eine Milliarde Euro in deren Ausbau.“

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