E.ON trifft Investitionsentscheidung für Onshore-Wind Großprojekt in den USA

Bruenning’s Breeze soll Ende nächsten Jahres in Betrieb gehen

E.ON hat eine Investitionsentscheidung für ein weiteres Großprojekt in den USA getroffen. Wie das Unternehmen mitteilt, wird E.ON in Texas den Onshore-Windpark Bruenning’s Breeze errichten. Das Projekt hat eine Leistung von 228 Megawatt. Der deutsche Hersteller Nordex wird den Windpark mit 76 Turbinen der Drei-Megawatt-Klasse ausstatten. E.ON plant, Bruenning’s Breeze Ende nächsten Jahres in Betrieb zu nehmen. 2017 wird E.ON auch das 278-Megawatt-Projekt Radford’s Run in Illinois fertigstellen. Baubeginn hierfür war im Oktober.

„Mit der Entscheidung geben wir ein starkes Bekenntnis für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren auf dem US-amerikanischen Markt. Projekte wie Bruenning’s Breeze zeigen, dass wir im Vergleich zu konventioneller Stromerzeugung eindeutig wettbewerbsfähig sind. Wir werden weiter an unserem Ziel arbeiten, die Kosten für Erneuerbare Energie zu senken“, sagt Michael Lewis, CEO von E.ON Climate & Renewables.

Das nach Michelle Bruenning, einer an einer schweren Krankheit verstorbenen Mitarbeiterin von E.ON US, benannte Projekt ist der 22. Windpark im industriellen Maßstab, den E.ON in den USA baut. Insgesamt hat das Unternehmen in Nordamerika Windprojekte in einem Volumen von mehr als drei Gigawatt errichtet und zählt dort zu den führenden Betreibern von Onshore-Windparks.

Neben Energienetzen und Kundenlösungen bildet Erneuerbare Energie eine wichtige Säule in der Strategie von E.ON. Mit den Offshore-Projekten Rampion in Großbritannien und Arkona in Deutschland sowie den US-Projekten Radford’s Run und Bruenning’s Breeze in den USA verwirklicht E.ON derzeit parallel vier Windparks in einem Volumen von zusammen knapp 1.300 Megawatt.

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