E.ON präsentiert schon heute die Energie von morgen

Im Rahmen seiner Forschungsinitiative lädt E.ON heute über 50 Wissenschaftler aus Europa, Australien und Amerika zu einer Konferenz ins britische Birmingham ein, um dort über die Energie von morgen zu beraten. Ob am Meeresgrund verankerte, riesige Energieballons oder Mobiltelefone, die ihren eigenen Strom produzieren – die hier vorgestellten Forschungsprojekte haben alle ein Ziel: die Energieversorgung sauberer und besser zu machen.

Die von E.ON bisher mit 18 Millionen Euro geförderte, internationale Forschungsinitiative umfasst derzeit 24 geförderte Projekte an Universitäten und Forschungseinrichtungen in der ganzen Welt. Bei den Projekten handelt es sich nicht um Auftragsforschung für E.ON. Die gefundenen Ergebnisse bleiben im Eigentum der Forscher und werden über Veröffentlichungen der Allgemeinheit zugänglich gemacht.

Mit seinem Research Award hat E.ON in den vergangen Jahren bereits Vorhaben aus den Bereichen Wärmespeicherung für konzentrierte Sonnenenergie (Concentrated Solar Power, kurz CSP) und Nanotechnologie in der Energieversorgung gefördert, die Lösungsansätze für eine saubere und bessere Energieversorgung versprechen. In 2008 wurden zuletzt zehn Projekte und Vorhaben ausgezeichnet, die sich mit einer Schlüsseltechnik für Erneuerbare Energien und dezentrale Energieerzeugung befassen: der Energiespeicherung.

Die Ergebnisse all dieser Projekte fließen bereits in die eigenen Aktivitäten von E.ON sowie in die der Energiewirtschaft insgesamt ein.   

  

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