E.ON schließt Anleiherückkauf erfolgreich ab


Wie im November letzten Jahres bekannt gegeben, beabsichtigt E.ON Erlöse aus Unternehmensverkäufen teilweise zur Schuldenreduzierung einzusetzen. Im Zuge dessen hatte E.ON am 24. Januar dieses Jahres Anleihegläubigern ein zweistufiges Angebot zum vorzeitigen Rückkauf mehrerer Anleihen im Nennwert von insgesamt ca. 7 Mrd Euro unterbreitet. Die insgesamt zweiwöchige Angebotsfrist endete am Freitag letzter Woche.

Nachdem in der ersten Stufe 1,15 Mrd Euro von drei Anleihen zurückgekauft werden konnten, unterbreitete E.ON in der zweiten Woche zusätzlich ein limitiertes Rückkaufangebot in Höhe von 650 Mio Euro für drei weitere Anleihen im Wege eines Auktionsverfahrens. In dieser zweiten Stufe wurden E.ON-Anleihen im Nennwert von insgesamt 777 Mio Euro angedient, von denen E.ON 656 Mio Euro angenommen hat. Hierbei wurden nur Offerten zum von E.ON angebotenen Mindestpreis akzeptiert.

Somit wurden Anleihen im Nennwert von insgesamt 1,81 Mrd Euro zurückgekauft, wodurch sich die Bruttoverschuldung des E.ON-Konzerns entsprechend verringert. Mit Settlement am 8. Februar schließt E.ON damit den größten Anleiherückkauf eines europäischen Industrieunternehmens seit Beginn der Finanzkrise erfolgreich ab.

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