E.ON baut Erzeugung aus Erneuerbaren weiter aus. Im Bieterwettbewerb um portugiesische EDP unterlegen

Die portugiesische Regierung hat heute mitgeteilt, dass E.ON beim Verkauf der 21,35 Prozent Anteile am staatlichen Energieversorger EDP nicht zum Zuge kommt. E.ON hatte für das Unternehmen ein marktgerechtes, faires und durch eine umfassende Bewertung der Anteile untermauertes Angebot abgegeben.

Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der E.ON AG: „Eine Beteiligung von E.ON an EDP wäre für beide Unternehmen sinnvoll gewesen. Dabei sind wir aber bei unserem Grundsatz geblieben, nicht mehr zu bieten als nach unserer Analyse marktgerecht und wertschaffend wäre. Das liegt im Interesse unserer Aktionäre und aller anderen internen wie externen Stakeholder.“

E.ON wird nach dieser Entscheidung noch intensiver an der Umsetzung seiner Strategie arbeiten. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Profitabilität des Unternehmens, auf Investitionen in neue Geschäftsfelder und in ausgewählte Wachstumsmärkte. Einen wesentlichen Beitrag dazu werden die Investitionen von sieben Milliarden Euro in Erneuerbare Energien in den nächsten fünf Jahren leisten. Diese beinhalten u.a. den Bau von drei großen Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee.   

  

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON AG beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.