Neues E.ON-Gaskraftwerk nimmt in Italien Betrieb auf



Nach nur zweijähriger Bauzeit hat E.ON heute in Norditalien das Gaskraftwerk Livorno Ferraris in Betrieb genommen. Das umweltschonende, hocheffiziente Kraftwerk mit einem Wirkungsgrad von 57 Prozent und einer elektrischen Leistung von 800 Megawatt wird circa fünf Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen. Diese Menge reicht aus, um mehr als eine Million Haushalte mit Strom zu versorgen. Die Investition beträgt rund 400 Millionen Euro.

„Mit unserem neuen Gaskraftwerk Livorno Ferraris unterstreichen wir, dass wir ein verlässlicher und langfristig orientierter Partner für die Energieversorgung auch in Italien sind und dass wir uns dabei in einer neuen, stärkeren Rolle sehen. Nachdem wir mit der kürzlich erfolgten Übernahme der Endesa Italia jetzt auch auf dem italienischen Energiemarkt die wesentlichen Stellen der Wertschöpfungskette abbilden, stärkt das neue Gaskraftwerk nochmals unsere Wettbewerbsposition bei der Stromerzeugung“, so E.ON Vorstandsvorsitzender Wulf H. Bernotat.

Das Gaskraftwerk Livorno Ferraris ist das erste von insgesamt 25 neuen Kraftwerksprojekten, die E.ON zurzeit weltweit plant. Allein im Zeitraum 2007-2010 will der Konzern insgesamt 63 Milliarden Euro investieren, davon knapp 32 Milliarden Euro in die konventionelle Stromerzeugung. 6 Milliarden sollen in den Ausbau der Erneuerbaren Energien fließen. Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON AG beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.