100 Stellen für Ingenieur-Absolventen bei E.ON
Am 6. Juni 2008 bietet E.ON über 100 Ingenieur-Absolventen die Chance zum Einstieg beim größten privaten europäischen Energiedienstleister. Im Rahmen des ersten bundesweiten E.ON-Ingenieurtages in Gelsenkirchen erhalten Absolventen und examensnahe Studenten von Ingenieurstudiengängen nicht nur einen umfassenden Einblick in die Technologiewelt von E.ON. Die Teilnehmer erhalten individuelle Angebote für 100 konkrete Stellen bei E.ON im In- und Ausland. Mitarbeiter der Personalabteilungen aller beteiligten E.ON-Gesellschaften beraten die Teilnehmer in persönlichen Gesprächen über die vielfältigen Möglichkeiten und Entwicklungsperspektiven für den Berufseinstieg in den verschiedenen Ingenieur-Bereichen.
E.ON präsentiert sein gesamtes Leistungsspektrum: von der Energiegewinnung und -erzeugung, der Energiespeicherung bis hin zur Energieversorgung und -sicherung. Als Ausblick in die technologische Zukunft der Energie stellt E.ON die gesamte Palette innovativer Energietechnologien vor: die Herstellung von Bio-Erdgas, den Betrieb von Offshore-Windparks und die Abtrennung und Speicherung von CO2. Im nahegelegenen Kraftwerk Scholven kann das Pilotprojekt zum „Kraftwerk der Zukunft“ besichtigt werden.
E.ON investiert in den kommenden Jahren über 60 Mrd Euro in den Erhalt und Ausbau seiner Marktposition – insbesondere im technologischen Bereich. Dazu bedarf es engagierter und qualifizierter Mitarbeiter, die über die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens entscheiden. Es ist für E.ON eine strategische Frage, für den notwendigen Ingenieurbedarf hochqualifizierte Nachwuchskräfte rechtzeitig zu rekrutieren und zu fördern. Daher stehen am Ingenieurtag erfahrene Fach- und Führungskräfte sowie Jungingenieure Rede und Antwort. Sie sprechen über ihre Entwicklungswege, ihre Tätigkeiten und die täglichen Herausforderungen im Job eines Ingenieurs bei E.ON. Den Studenten stehen zudem Mitglieder des E.ON-Vorstands für Fragen zur Verfügung. Sie berichten, was sie persönlich antreibt und welchen Herausforderungen sich E.ON in Zukunft stellen wird.