Forschung gestaltet Zukunft - wir fördern beides
Die Suche nach neuen Lösungen für eine saubere, sichere und bezahlbare Energie der Zukunft gehört zu den großen Herausforderungen der Gegenwart, die nicht im Alleingang zu bewältigen sind. Vielmehr bedarf es gemeinsamer Anstrengungen von Industrie und Wissenschaft, um neue Ideen zu entwickeln und Innovationen voranzutreiben. Im Rahmen ihrer internationalen Forschungsinitiative stellt E.ON daher 100 Mio EUR zur Verfügung, mit denen eine Vielzahl an Kooperationsprojekten mit internationalen Universitäten und Forschungseinrichtungen auf den Weg gebracht werden soll.
E.ON Energy Research Center an der RWTH Aachen
Ein gelungenes Beispiel für eine solche Kooperation ist das 2006 gemeinsam mit der RWTH Aachen gegründete E.ON Energieforschungszentrum (E.ON Energy Research Center – ERC), das E.ON über zehn Jahre mit einer Summe von 40 Mio EUR fördert. Unter Leitung von Prof. Rik De Doncker beschäftigen sich fünf Institute mit den Themenfeldern elektrische Energieerzeugung und Speichersysteme, Automatisierungsprozesse in Versorgungsnetzen, Geophysik und Geothermie, Energieeffizienz in Gebäuden sowie Bedürfnisse und Verhalten von Verbrauchern. Formal sind sie über die Fakultäten Elektrotechnik und Informationstechnik, Wirtschaftswissenschaften, Maschinenbau sowie Georessourcen und Materialtechnik verteilt und in deren Forschung und Lehre eingebunden, in der Praxis forschen sie jedoch auch interdisziplinär.
Darüber hinaus initiiert das E.ON ERC Kooperationsprojekte mit nationalen und internationalen Partnern, namhaften Wirtschaftsunternehmen sowie weiteren Instituten und Forschungseinrichtungen. Es ist ein wichtiger Baustein der internationalen Energieforschung und stärkt zudem die Innovations- und Wirtschaftskraft der Bundesrepublik Deutschland. Nicht zuletzt steigern die Themen wirtschaftliche Energieeinsparung und ökologische Versorgung die Attraktivität der Studiengänge der beteiligten Fakultäten.
Einstieg für Studenten bei E.ON Hungaria
E.ON Hungaria fördert seit 2007 den akademischen Nachwuchs über einen Fördervertrag mit der Budapester Universität für Wirtschaft und Forschung. Dabei unterstützen wir die Universität beim weiteren Ausbau ihres hohen Standards und bieten Hochschulabsolventen Möglichkeiten für einen beruflichen Einstieg.
E.ON Sverige: Stipendien für Doktoranden
Die „Research Foundation“ von E.ON Sverige hat in den vergangenen 30 Jahren Doktoranden mit Stipendien am Lund Institute of Technology und am Chalmers Institute of Technology in Göteborg gefördert. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Erforschung des Wirkungsgrads der Energieumwandlung im gesamten Energiegewinnungsprozess.