Frauenförderung
Der Anteil weiblicher Führungskräfte liegt im Senior Management konzernweit bei nur 10 Prozent und bei den Top Executives bei nur 4 Prozent, obwohl 28 Prozent aller Mitarbeiter Frauen sind.
Hier setzen E.ON Energie, E.ON Ruhrgas und das Corporate Center mit der Studie Women@Energy an. Eine mit dem Projekt einhergehende wissenschaftliche Untersuchung im Jahr 2007 zeigte, dass ein überholtes Rollenverständnis und mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf Hauptgründe für einen geringen Frauenanteil in Führungspositionen sind. Seit einigen Jahren zeigt sich aber, dass Frauen und Männer zunehmend das "klassische Rollenbild" durchbrechen und ihre individuellen Lebens- und Karriereplanungen bei ihrem Arbeitgeber verwirklichen wollen. In Zukunft will E.ON das Potenzial hoch qualifizierter Frauen im Konzern besser nutzen und entsprechende Rahmenbedingungen schaffen. Mit dem Projekt Women@Energy treibt E.ON die Bearbeitung von Themenfeldern wie "Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf", "Veränderung von Führungskultur" und "Durchbrechen von Rollenklischees" weiter voran.
Hier setzen E.ON Energie, E.ON Ruhrgas und das Corporate Center mit der Studie Women@Energy an. Eine mit dem Projekt einhergehende wissenschaftliche Untersuchung im Jahr 2007 zeigte, dass ein überholtes Rollenverständnis und mangelnde Vereinbarkeit von Familie und Beruf Hauptgründe für einen geringen Frauenanteil in Führungspositionen sind. Seit einigen Jahren zeigt sich aber, dass Frauen und Männer zunehmend das "klassische Rollenbild" durchbrechen und ihre individuellen Lebens- und Karriereplanungen bei ihrem Arbeitgeber verwirklichen wollen. In Zukunft will E.ON das Potenzial hoch qualifizierter Frauen im Konzern besser nutzen und entsprechende Rahmenbedingungen schaffen. Mit dem Projekt Women@Energy treibt E.ON die Bearbeitung von Themenfeldern wie "Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf", "Veränderung von Führungskultur" und "Durchbrechen von Rollenklischees" weiter voran.
Frau Ingenieur hat's schwer? Nicht bei E.ON.
Wie sollte die Arbeitswelt bei E.ON aussehen, damit Frauen ihre Chancen besser nutzen können? Wie können mehr Frauen für technische Berufe begeistert werden und unter gleichen Bedingungen wie Männer in Führungspositionen gelangen? Diesen und anderen Fragen stellt sich IngE, das konzernweite Netzwerk für Ingenieurinnen, das im Frühjahr 2007 ins Leben gerufen wurde. Seitdem hat sich die Anzahl der Frauen, die sich in dem Projekt engagieren verdoppelt. Ingenieurinnen aus allen Market Units tauschen sich darin aus und erarbeiten gemeinsam Ziele und Maßnahmen für eine nachhaltige Verbesserung ihrer Chancen und Perspektiven. Dafür setzt man sich auch auf oberster Unternehmensebene ein: Seit November 2007 ist Christoph Dänzer-Vanotti, der Personalvorstand der E.ON AG, Schirmherr des Projekts.
Frauen und Technik – finden wir gut!
Ein anderer wichtiger Eckpfeiler der Förderung von Frauen ist unsere Kooperation mit der Femtec GmbH, dem Berliner Karrierezentrum für Frauen in den Natur- und Ingenieurwissenschaften. Die Zusammenarbeit hat im Juli 2007 begonnen und der Kooperationsvertrag ist auf eine Laufzeit von fünf Jahren ausgelegt. Femtec entwickelt Motivations- und Qualifizierungsprogramme, um das Interesse junger Frauen für Natur- und Ingenieurswissenschaften zu stärken sowie Ein- und Aufstiegschancen von Frauen in technischen Berufen zu verbessern.
"Girl's Day" bei E.ON Energie und E.ON Ruhrgas
Mädchen entscheiden sich auch heute noch oftmals für typisch "weibliche" Berufe. Beim jährlich stattfindenden, bundesweiten "Girl’s Day" haben junge Mädchen in Deutschland seit 2001 die Gelegenheit, in technische Berufe reinzuschnuppern. Die Initiative wird von zahlreichen Institutionen wie dem Bundesfamilienministerium oder der EU gefördert. Bei E.ON Ruhrgas hat der "Girl's Day" bereits Tradition und auch 2007 sind so wieder Schülerinnen eingeladen gewesen, sich über Zukunftschancen im Energiesektor zu informieren. 2007 hat auch erstmals E.ON Energie daran teilgenommen.
