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Forschung gestaltet Zukunft -wir fördern beides |
Nur mit hervorragend qualifizierten Menschen und nachhaltigen Investitionen in die Forschung stärken wir die Innovationskraft der Wissenschaft sowie ihre Arbeit auf der Suche nach neuen, zukunftsweisenden Lösungen für mehr Klimaschutz, Effizienz und den Einsatz Erneuerbarer Energien. Das ist der Grund, warum wir in den kommenden Jahren im Rahmen unserer Internationalen Forschungsinitiative 100 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung zur Verfügung stellen. Eine Vielzahl an Kooperationsprojekte mit internationalen Universitäten soll so auf den Weg gebracht werden.
Rund 40 Millionen Euro fließen in das E.ON Forschungszentrum für Energie an der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. Die Gründung dieses Instituts im Jahr 2006 war und ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu unserem Ziel - die Zukunft der Energie sauberer, effizienter und sicherer zu machen. Fünf Lehrstühle beschäftigen sich unter der Leitung von Prof. Rik De Doncker an dem neu gegründeten Institut mit zentralen Fragen der Zukunft der Energie: Elektrische Energieerzeugung und Speichersysteme, Automatisierungsprozesse in den Versorgungsnetzen, Geophysik und Geothermie, Energieeffizienz in Gebäuden und Bedürfnisse und Verhalten von Energieverbrauchern lauten die Themenfelder, die die vorhandenen und international renommierten Forschungsschwerpunkte der RWTH Aachen sinnvoll ergänzen.
Weitere Kooperationen mit Universitäten sollen die Entwicklung von sicheren und klimaschonenden Energietechnologien vorantreiben. So zum Beispiel die Gründung eines neuen Energie- und Umweltforschungsinstituts in Großbritannien, das unter Beteiligung von E.ON UK in Planung ist.
Rund 40 Millionen Euro fließen in das E.ON Forschungszentrum für Energie an der Rheinisch Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. Die Gründung dieses Instituts im Jahr 2006 war und ist ein weiterer wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu unserem Ziel - die Zukunft der Energie sauberer, effizienter und sicherer zu machen. Fünf Lehrstühle beschäftigen sich unter der Leitung von Prof. Rik De Doncker an dem neu gegründeten Institut mit zentralen Fragen der Zukunft der Energie: Elektrische Energieerzeugung und Speichersysteme, Automatisierungsprozesse in den Versorgungsnetzen, Geophysik und Geothermie, Energieeffizienz in Gebäuden und Bedürfnisse und Verhalten von Energieverbrauchern lauten die Themenfelder, die die vorhandenen und international renommierten Forschungsschwerpunkte der RWTH Aachen sinnvoll ergänzen.
Weitere Kooperationen mit Universitäten sollen die Entwicklung von sicheren und klimaschonenden Energietechnologien vorantreiben. So zum Beispiel die Gründung eines neuen Energie- und Umweltforschungsinstituts in Großbritannien, das unter Beteiligung von E.ON UK in Planung ist.
E.ON Future Award für herausragende Dissertationen
Für innovative und praxisnahe Forschungsarbeiten verleiht E.ON Energie in Kooperation mit der TU München den E.ON Future Award. Dabei werden die drei besten Dissertationen mit je 10.000 EUR und die sechs besten Abschlussarbeiten (Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten) mit je 5.000 EUR prämiert. Die Arbeiten beschäftigen sich mit den Themen Energie, Innovation, Zukunft oder Technik. Auch E.ON Kernkraft in
Hannover verleiht den E.ON Future Award in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Hannover an vier Nachwuchswissenschaftler.
Hannover verleiht den E.ON Future Award in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Hannover an vier Nachwuchswissenschaftler.
Energy Award für Studienarbeiten zu Energiethemen
Auch E.ON Westfalen Weser prämiert herausragende Studien- und Diplomleistungen zu Energiethemen. Seit 2001 wird der Energy Award verliehen. Für den Preis können sich Studierende verschiedener Fachhochschulen, Institute und Universitäten aus der Region bewerben. 2007 wurden vier Studentinnen und Studenten mit Preisgeldern von insgesamt 3.500 EUR ausgezeichnet.
Energie für Studenten bei E.ON Hungaria
Mit einem Fördervertrag mit der Budapester Universität für Wirtschaft und Forschung unterstützt E.ON Hungaria seit 2007 den akademischen Nachwuchs. Hochschulabsolventen werden hierbei Möglichkeiten für einen beruflichen Einstieg bei E.ON Hungaria geboten. Zudem unterstützen wir die Universität beim weiteren Ausbau ihres hohen Standards.
Wissenstransfer durch akademischen Austausch
Als größter Einzelkunde norwegischen Erdgases engagiert sich E.ON Ruhrgas besonders für den deutsch-norwegischen akademischen Austausch. Vor fast 25 Jahren wurde der Stipendienfonds E.ON Ruhrgas eingerichtet, eine gemeinnützige Stiftung zur Förderung der Wissenschaft und der Bildung beim Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, die gemeinsam mit dem Norwegischen Forschungsrat drei deutsch-norwegische Stipendienprogramme durchführt ("Ruhrgas-Stipendien"). Diese ermöglichen Studierenden, Graduierten und Forschern den Aufenthalt an Hochschulen im jeweils anderen Land. Seit der Einrichtung des Fonds wurden mehr als 1.500 Stipendien vergeben. Insgesamt hat E.ON Ruhrgas für die Programme im Jahr 2006 rund 600.000 EUR zur Verfügung gestellt.
E.ON Nordic: Stipendien für Doktoranden
Die "Research Foundation" von E.ON Nordic hat in den vergangenen 30 Jahren mit rund 0,5 Mio EUR pro Jahr Stipendien für Doktoranden am Institute of Technology in Lund und am Chalmers Institute of Technology in Göteborg gefördert. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Erforschung des Wirkungsgrades der Energieumwandlung im gesamten Energiegewinnungsprozess.
Lehrstuhl für Verantwortung
E.ON Nordic fördert außerdem seit 2007 einen Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre an der University School of Economics and Management in Lund. Es soll vor allem das Management von Unternehmen und Organisationen in Zusammenhang mit unternehmerischer Verantwortung untersucht werden. E.ON Nordic fördert den Lehrstuhl fünf Jahre lang mit 0,7 Mio EUR jährlich.
Angebote auf weiteren E.ON-Webseiten zu diesem Thema:
