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Mitarbeiterbefragung |
Wie stark identifizieren sich die Mitarbeiter mit E.ON? Wie zufrieden sind sie mit ihrem Arbeitsplatz? Wie gut läuft die Zusammenarbeit mit anderen Teams? Diese und andere Fragen stellen wir unseren Mitarbeitern in der alljährlichen Befragung, die entweder als Voll- oder als Stichprobenbefragung durchgeführt wird. Sie ist ein wichtiges Instrument für den Dialog zwischen Mitarbeitern und Unternehmensleitung und ein zentrales Führungsinstrument innerhalb des Konzerns.
85 Prozent der Mitarbeiter identifizieren sich mit E.ON
2007 haben wir – nach einer Stichprobenbefragung 2006 – die dritte konzernweite Vollbefragung durchgeführt. Um möglichst viele Mitarbeiter international einzubinden, haben wir den Fragebogen in elf Sprachen zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind. So stieg im Vergleich zur letzten Vollbefragung 2005 zum einen die Identifikation der Mitarbeiter mit E.ON leicht auf 85 Prozent und zum anderen sind noch mehr Mitarbeiter stolz darauf, für E.ON zu arbeiten – insgesamt 81 Prozent (2005: 75 Prozent). 76 Prozent teilen die E.ON-Werte und -Verhaltensweisen. Besonders erfreulich sind auch die kontinuierlich guten Zahlen zu Vielfalt und Chancengleichheit: 85 Prozent unserer Mitarbeiter sind der Ansicht, dass in ihrem Arbeitsumfeld alle Kollegen gleich und fair behandelt werden.
Handlungsbedarf erkennen
Die Mitarbeiterbefragung hilft uns auch, Bereiche zu identifizieren, in denen Handlungsbedarf besteht. So hatten wir uns zum Ziel gesetzt, dass die Anzahl der Mitarbeiter, die E.ON als gesellschaftlich verantwortlich handelndes Unternehmen sehen, die 80-Prozent-Marke erreicht. Dieses Ziel haben wir leider trotz einer Steigerung von einigen Prozentpunkten nicht erreicht. 72 Prozent der Mitarbeiter stimmten dieser Aussage im September 2007 vorbehaltlos zu. Wir nehmen das Ergebnis zum Anlass, unsere CR-Aktivitäten stärker in den Konzern zu tragen und auszuweiten. Außerdem ergab die Befragung, dass zwei von drei Mitarbeitern sich weniger komplizierte Regeln und einfachere Arbeitsabläufe wünschen. Jeder Dritte kommt nicht leicht genug an arbeitsnotwendige Informationen heran. Die Ergebnisse haben den Vorstand dazu veranlasst, die Verbesserung der Arbeitsabläufe zum Arbeitsschwerpunkt für den ganzen Konzern zu machen.
