Globale Vielfalt nutzen
E.ON ist ein internationales Unternehmen, das in zahlreichen Ländern rund um den Erdball tätig ist. Konzernweit beschäftigen wir Mitarbeiter aus über 75 Nationen. Bei E.ON arbeiten Menschen unterschiedlichen Familienstands und Geschlechts, verschiedenen Alters, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung sowie Menschen mit und ohne Behinderung. Auf die Vielfalt in unserer Mitarbeiterstruktur sind wir stolz. Wir verstehen sie als einen Vorteil, um erfolgreich auf einem globalen Markt tätig zu sein.
Vielfalt zu fördern und zu erhalten ist für uns deswegen Verpflichtung und Chance zugleich. Vor diesem Hintergrund bildet Diversity (Vielfalt) eines unserer elf strategischen Handlungsfelder unserer konzernweiten Personalstrategie.
Vielfalt zu fördern und zu erhalten ist für uns deswegen Verpflichtung und Chance zugleich. Vor diesem Hintergrund bildet Diversity (Vielfalt) eines unserer elf strategischen Handlungsfelder unserer konzernweiten Personalstrategie.
Chancengleichheit ist unsere Stärke
Weder Hautfarbe, sexuelle Orientierung, Geschlecht oder Herkunft spielen für die Karrierechancen bei E.ON eine Rolle. Was für uns zählt, sind Kompetenz und Engagement. So können wir das gesamte Spektrum der qualifizierten jungen Talente auf dem Arbeitsmarkt ansprechen und das Potenzial aller unserer Mitarbeiter vollständig nutzen.
Wir versuchen, die spezifischen Kenntnisse, Erfahrungen und Perspektiven der Mitarbeiter so effizient wie möglich zu nutzen und Gewinn bringend für das Unternehmen einzusetzen. Dadurch können die Talente jedes Einzelnen optimal genutzt werden; die Vielfalt fördert Kreativität und Innovationen.
Wir arbeiten daran, verbindlich Richtlinien in allen Market Units umzusetzen. In Deutschland gehört dazu beispielsweise die Integrationsvereinbarung mit der wir die Beschäftigung von behinderten Arbeitnehmern fördern. Mit unseren Programmen zur Frauenförderung wollen wir die Zahl der Frauen in Führungspositionen erhöhen, und auch in zahlreichen Initiativen und Projekten werden unsere Bemühungen für mehr Vielfalt im Unternehmen konkret.
Wir versuchen, die spezifischen Kenntnisse, Erfahrungen und Perspektiven der Mitarbeiter so effizient wie möglich zu nutzen und Gewinn bringend für das Unternehmen einzusetzen. Dadurch können die Talente jedes Einzelnen optimal genutzt werden; die Vielfalt fördert Kreativität und Innovationen.
Wir arbeiten daran, verbindlich Richtlinien in allen Market Units umzusetzen. In Deutschland gehört dazu beispielsweise die Integrationsvereinbarung mit der wir die Beschäftigung von behinderten Arbeitnehmern fördern. Mit unseren Programmen zur Frauenförderung wollen wir die Zahl der Frauen in Führungspositionen erhöhen, und auch in zahlreichen Initiativen und Projekten werden unsere Bemühungen für mehr Vielfalt im Unternehmen konkret.
Diversity Council
2006 haben wir die konzernweite "Leitlinie zu Chancengleichheit und Förderung von Vielfalt im E.ON-Konzern" verabschiedet. Darin wird als Ziel genannt, die Unterschiedlichkeit der Mitarbeiter zuzulassen, sie wertzuschätzen und sie zu nutzen. Die Umsetzung der Leitlinie ist Aufgabe der Market Units. Den internen Austausch der Market Units steuert der vom Vorstand ins Leben gerufene Diversity Council (Rat für Vielfalt). Er dient als zentrale Anlaufstelle, die Erfahrungen der Market Units, erfolgreiche Konzepte und Instrumente bündelt sowie den gemeinsamen Austausch fördert.
Steigender Frauenanteil
Bei der Altersstruktur und dem Frauenanteil der Mitarbeiter hat E.ON heute ein relativ ausgewogenes Verhältnis: 2007 waren rund 17 Prozent zwischen 21 und 30 Jahre alt, ca. 25 Prozent zwischen 31 und 40 Jahre sowie rund 32 Prozent zwischen 41 und 50. Der Anteil der Frauen an der Gesamtbelegschaft stieg 2007 auf rund 28 Prozent. Im Senior Management sind Frauen mit einem Anteil von zehn Prozent vertreten, unter den Top Executives mit vier Prozent. Diese Zahlen sind seit 2006 konstant geblieben.
Missstände aufdecken
Wir dulden keine Diskriminierung oder Belästigung am Arbeitsplatz. Falls es dennoch zu entsprechenden Vorfällen kommt, reagieren wir schnellstmöglich und gehen konsequent dagegen vor, wie das Beispiel bei E.ON Nordic zeigt. Im Jahr 2007 gab es im Unternehmen bedauerlicherweise einen Fall von sexueller Belästigung. In gemeinsamen Gesprächen zwischen dem Betroffenen, der verantwortlichen Führungskraft sowie dem Personalbeauftragten konnte die Situation für alle Beteiligten abschließend und einvernehmlich aufgeklärt werden.
