Kennzahlen
Weitere Hinweise zu den Erhebungsgrundlagen der Kennzahlen finden Sie in unserem GRI Content Index.
Wir beschäftigen derzeit rund 88.000 Mitarbeiter aus mehr als 75 Nationen in rund 30 Ländern der Welt.
Der leichte Anstieg der Mitarbeiterzahl bei Central Europe seit dem Jahresende 2006 ist hauptsächlich auf die Übernahme ausgelernter Auszubildender zurückzuführen. Für den Rückgang der Zahl der Beschäftigten bei Pan-European Gas sind im Wesentlichen Anpassungsmaßnahmen zur Steigerung der Effizienz bei E.ON Gaz Distributie in Rumänien verantwortlich. Gründe für den Personalzuwachs bei UK sind vor allem Einstellungen im Vertriebs- und Servicegeschäft. Der leichte Personalanstieg bei Nordic ist neben der Akquisition einer Servicegesellschaft vor allem auch darauf zurückzuführen, dass extern vergebene Arbeiten vermehrt intern durchgeführt werden. Bei US-Midwest hat sich die Zahl der Mitarbeiter hauptsächlich auf Grund des Baus des Kraftwerks Trimble County 2 sowie von Kapitalerhöhungsmaßnahen um rund drei Prozent seit dem Jahresende 2006 erhöht. Insgesamt waren zum Jahresende 5.983 Mitarbeiter im Segment Corporate Center/New Markets beschäftigt. Dieser Anstieg ist vor allem auf die Akquisition des russischen Stromversorgers OGK-4 mit rund 5.300 Mitarbeitern sowie der beiden Renewables-Gesellschaften E-2I und Airtricity im vierten Quartal zurückzuführen.
Der leichte Anstieg der Mitarbeiterzahl bei Central Europe seit dem Jahresende 2006 ist hauptsächlich auf die Übernahme ausgelernter Auszubildender zurückzuführen. Für den Rückgang der Zahl der Beschäftigten bei Pan-European Gas sind im Wesentlichen Anpassungsmaßnahmen zur Steigerung der Effizienz bei E.ON Gaz Distributie in Rumänien verantwortlich. Gründe für den Personalzuwachs bei UK sind vor allem Einstellungen im Vertriebs- und Servicegeschäft. Der leichte Personalanstieg bei Nordic ist neben der Akquisition einer Servicegesellschaft vor allem auch darauf zurückzuführen, dass extern vergebene Arbeiten vermehrt intern durchgeführt werden. Bei US-Midwest hat sich die Zahl der Mitarbeiter hauptsächlich auf Grund des Baus des Kraftwerks Trimble County 2 sowie von Kapitalerhöhungsmaßnahen um rund drei Prozent seit dem Jahresende 2006 erhöht. Insgesamt waren zum Jahresende 5.983 Mitarbeiter im Segment Corporate Center/New Markets beschäftigt. Dieser Anstieg ist vor allem auf die Akquisition des russischen Stromversorgers OGK-4 mit rund 5.300 Mitarbeitern sowie der beiden Renewables-Gesellschaften E-2I und Airtricity im vierten Quartal zurückzuführen.
Die Vergütung des Großteils unserer Mitarbeiter orientiert sich an Tarifverträgen.
Unsere Mitarbeiter sind durchschnittlich 14 Jahre im Konzern. Die auf freiwilligen Kündigungen basierende Fluktuation betrug im Jahr 2007 rund vier Prozent.
Im Vergleich zur letzten Vollbefragung 2005 stieg zum einen die Identifikation der Mitarbeiter mit E.ON leicht auf 85 Prozent und zum anderen sind noch mehr Mitarbeiter stolz darauf, für E.ON zu arbeiten – insgesamt 81 Prozent (2005: 75 Prozent). 76 Prozent teilen die E.ON-Werte und -Verhaltensweisen.
Im vergangenen Jahr konnte E.ON die Zahl der Unfälle im Vergleich zu 2006 um 25 Prozent reduzieren. Der Lost Time Injury Frequency Index (LTIF) gibt die Häufigkeit von Arbeitsunfällen pro eine Million Arbeitsstunden an. 2007 lag der durchschnittliche Index-Wert bei 3,0. Das heißt: Im gesamten E.ON-Konzern gab es durchschnittlich 3 Unfälle pro eine Million Arbeitsstunden. Damit haben wir unser Ziel für 2007 (LTIF 3,3) erreicht und die Arbeitsunfälle seit 2004 halbiert.
Die Daten zur Performance in Hinblick auf Gesundheit und Sicherheit wurden für die Fremdfirmen, die für E.ON tätig sind, erstmalig im Jahr 2006 erhoben. Nun gibt es eine erste Vergleichsmöglichkeit und auf den ersten Blick scheint sich die Situation 2007 verschlechtert zu haben. E.ON U.S. und Pan-European Gas haben zwar einen wesentlich besseren Wert erzielt, ebenso wie Central Europe. Bei E.ON Nordic ist jedoch vor allem an einer verbesserten Berichterstattung der Fremdfirmen gearbeitet worden, mit dem Ergebnis, dass der LTIF hier noch einmal deutlich nach oben gegangen ist. Dies wirkt sich auf den konzernweiten LTIF für Zulieferer und Fremdfirmen aus.
Bei der Altersstruktur der Mitarbeiter hat E.ON heute ein relativ ausgewogenes Verhältnis: 2007 waren rund 17 Prozent zwischen 21 und 30 Jahre alt, ca. 25 Prozent zwischen 31 und 40 Jahre sowie rund 32 Prozent zwischen 41 und 50.
E.ON beschäftigt Mitarbeiter aus 75 Nationen in rund 30 Ländern der Welt.
Ende des Jahres 2006 waren rund 27 Prozent unserer Belegschaft weiblich und 73 Prozent männlich.
Der Anteil der Frauen an der Gesamtbelegschaft stieg 2007 auf rund 28 Prozent. Im Senior Management sind Frauen mit einem Anteil von zehn Prozent vertreten, unter den Top Executives mit vier Prozent. Diese Zahlen sind seit 2006 konstant geblieben.
Im Jahr 2007 arbeiteten in den deutschen Gesellschaften des Konzerns über 1.700 schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Mitarbeiter. Dies entspricht einer Schwerbehindertenquote von rund fünf Prozent. Damit konnten wir den Anteil um 0,3 Prozent steigern (2006: 4,8 Prozent).
Im Jahr 2007 ist die Zahl der Auszubildenden mit Behinderung bei E.ON erneut gestiegen – um 27 Prozent im Vergleich zu 2006.
Die Vergütung des Großteils unserer Mitarbeiter orientiert sich an Tarifverträgen.
Wir bilden seit Jahren über Bedarf aus. Zum Jahresende 2007 waren 2.656 Auszubildende bei E.ON-Unternehmen beschäftigt. Damit liegt unsere Konzernausbildungsquote bei über sieben Prozent und konnte gegenüber dem Vorjahr erneut verbessert werden.
